Als die Bundesregierung im Frühjahr 2012 auf die „Solarbremse“ trat, hagelte es Kritik aus dem Lager der Ökostrom-Aktivisten. Ein Jahr später zählt man: drastisch gekürzte Fördersätze im Erneuerbare-Energien-Gesetz, starke Markteinbrüche, insolvente Solarfabriken, haufenweise abgesagte Photovoltaik-Projekte. Eine Reihe von Akteuren versucht trotzig auszuloten, ob beim Solarstrom, dem Energieträger der „kleinen Leute“, noch was geht.
Joseph Weydemeyer beschreibt die Schwierigkeiten, die nach Amerika emigrierten ehemaligen Mitglieder des Bundes der Kommunisten politisch neu zu organisieren.
Da kram ich mal in alten Schubladen und dann das. Ein Heftchen merkwürdigen Inhalts, irgendwann mal geliehen, aus unerfindlichen Gründen nie zurückgegeben, und dann auch einfach behalten. Dummerweise ist diese eigentlich schon fast bibliophile Rarität nichts wert, kein Grund also, sich über die Möglichkeit eines Wertzuwachses über die Jahrzehnte und dessen Verteilung Gedanken zu machen.
Die deutschen Locations, in denen sich zuletzt energetisch Wunderliches vollzog, heißen: Plochingen, Drochtersen, Ötigheim und Plüderhausen. Na ja … und Bottrop. Wobei man in der „Innovation City Ruhr“ – fairerweise bemerkt – ein bisschen schneller dran war als in jenen niedersächsischen und badischen Weilern. Alle Orte eint, dass hier gerade die häusliche Heiz- und Stromerzeugungs-Zukunft ausprobiert wird. Und zwar mit Brennstoffzellen.
Die Arbeiterbewegung befindet sich hier noch in einem sehr niedrigen Stadium, die Nothwendigkeit, eine gesonderte politische Partei zu bilden, bricht sich erst sehr langsam Bahn.
„Die Welt wird sich ökologisch ernähren oder gar nicht“. Selten hat ein Zitat – wie hier vom geläuterten Bio-Bauer Felix zu Löwenstein – eine der großen Zukunftsfragen pointierter in die Diskussion gebracht. Es geht vorrangig nicht um Geschmack und Gesundheit, sondern um Strategien, wie unser täglich Food so erzeugt werden kann, dass Böden und Tiere nicht langfristig kollabieren.
Hast Du vielleicht eine Idee, woher das Zitat stammt: der Teufel sei die anständigste Figur in der christlichen Mythologie? Das Zitat fand sich in einem Artikel der „schwäbischen Tagwacht“, und Tauscher hat daraufhin eine Anklage wegen „Gottesläschterung“ erhalten.
Die Skandalisierung von Daniel Cohn-Bendits Aussagen zu Kindlicher Sexualität aus dem Jahr 1975 wirkt letztlich nicht erhellend.
Früher war alles besser. Ach nee, werden Sie jetzt sagen. Das kennen wir doch. Sagt doch jeder, der ein gewisses Alter überschritten hat. Früher war gar nicht alles besser. Fortschritt muss eben sein. Natürlich gab es keine Abwrackprämie und keine geklonten Kamele. Beides brauchte auch niemand. Denn der Wirtschaft ging es gut, und in Dubai standen nur Beduinenzelte.
Knecht Ruprecht steht schon bald vor der Tür, und wenn er dann schellt, dann ist Holland in Not. Nicht weil treue Hunde das Klima versaut haben und die Deiche brechen, nein dieser bärtige Futzi mit Kapuze und Rute schaut nach, was denn im Schwarzen Buch so alles über einen steht, und da steht fürs vergangene Jahr: immer und immer wieder gegen die schnöde Vermarktung und überflüssige Medialisierung sogenannter Kulturevents gewettert.
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