„Ich hatte immer Interesse an Kunst und Design“, erinnert sich Nadine von Seelen. Inspiriert vom Beruf der Verwandten – Tante und Onkel sind Grafikdesigner – nahm die gebürtige Solingerin nach dem Abi an Info-Veranstaltungen der Designer an der Bergischen Uni teil.
:Engels war nach seiner Teilnahme an der Revolution 1848/49 in die Schweiz geflüchtet. Marx hatte es nach Paris verschlagen. Marx will nach London übersiedeln und fordert seinen Freund auf, dies ebenso zu tun.
Langsam wird es langweilig mit den Minarett-Verbotsschildern zu jedem Wahlkampf. Markus Beisicht, Vorsitzender der rechtsradikalen Organisation Pro Köln, wird nun aber endlich ein neues Thema ausschlachten können. Geliefert hat es das Landgericht Köln mit seinem Zipfel-Urteil.
Da hat man sich mutig selbstständig gemacht. Mit einer Geschäftsidee, mit einer Fähigkeit, oft aus Arbeitslosigkeit heraus. Im zweiten Jahr ist ein Kundenstamm aufgebaut, die Umsätze sind nicht berauschend, aber auskömmlich.
Natürlich lässt es sich mit Charles Petersohn, dem gebürtigen Berliner, der seit den 80er Jahren in Wuppertal lebt, trefflich über Musik reden. Schließlich blickt der inzwischen über 50Jährige auf mehrere Dekaden Sound-Erfahrung zurück.
Im Leben eines Mannes gibt es immer auch diese Momente, in denen er wieder Kind sein möchte. Vielleicht hatte Mann zuvor morgens im Spiegel eine neue kahle Stelle im einstig vollen Haupthaar entdeckt, oder die Personenwaage zeigte einen unglaublich hohen Wert an.
Soeben hat Eduard Bernstein seine Biografie über Ferdinand Lassalle fertig gestellt. Zufrieden ist er mit seiner Arbeit aber nicht, da sie auf Druck des SPD-Parteivorstandes recht zahm und unkritisch geworden ist.
Internationale Bauausstellung … war einmal. Kulturhauptstadt … blinkt noch zwei Monate. Das kommende Leuchtturmprojekt heißt „Innovation City“: Bis 2020 soll es in einem Ruhrgebiets-Musterquartier die klimaschädlichen CO2-Emissionen halbieren, über alle Grenzen als Modell strahlen...
Wind und Wetter haben ihr nichts anhaben können. Kein Regen, Schnee, Sturm, Hagel. Bloß dem Indianerpfeil von Sohn Maximilian war Freimut Büchels Solaranlage nicht gewachsen.
Auf dem Verwaltungsgebäude der Stadtwerke Witten an der Westfalenstraße steht jetzt eine Klein-Windkraftanlage, die die erzeugte elektrische Energie ins Gebäudenetz einspeist. In 32 Metern Höhe rotiert seit Samstag, 23. Juni, das erste innerstädtische Windrad Wittens.
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