Die Schlagzeile schockte: Zwei prominente Frauen verlassen die CDU. Ursula von der Leyen und Kristina Schröder sind mit sofortiger Wirkung aus Fraktion und Partei ausgetreten. Sowohl die Arbeitsministerin wie auch die Familienministerin konnten nicht länger hinnehmen, dass ein gewisser Helmut Kohl, der schon vor längerem der Korruption überführt worden ist, noch immer im Hintergrund die Geschicke der CDU lenkt.
Ein Kondolenzbrief von Victor Adler: Am 4. November 1890 war Helene Demuth gestorben, die mehrere Jahre den Haushalt von Engels führte und seine Vertraute wurde.
Seit 1993 designen die Brüder Wiesmann PS-starke Sportwagen für betuchte Käufer. Mehr als 1500 handgefertigte Exemplare konnten sie inzwischen verkaufen.
Drei frische Herbst-Impressionen: Die Regierung erklärt „Energie-Effizienz“ zur Schlüsselfrage. Vor allem im Gebäudebereich. Am WDR-Fußballsamstag stopft mir RWE sein energetisches „Smart-Home“-Angebot in die Radio-Ohren. Muss ja was Tolles sein.
Im Umgang mit ihren Gegnern und lästigen Konkurrenten waren Marx und Engels nicht zimperlich. In ihren Briefen finden sich oft wüste Schmähungen und Beschimpfungen.
Manche hier in der Stadt regen sich wegen des Haushaltsdefizits auf. Andere ärgern sich wegen des Streits in der örtlichen CDU. Viele sind wütend, weil es in Wuppertal so viele aktive Neonazis gibt. Auch Salafisten werden als Ursache für örtliches Unbehagen genannt.
Er gilt im besten Sinne als stimmgewaltig, fast hymnisch, wird von Kritikern für seine Durchschlagskraft bei gleichzeitiger klanglicher Differenzierung gelobt: John In Eichen. Im September präsentierte er sich mit der „Freischütz“-Premiere als „Kaspar“. Ob kerniges Schmettern, federleichtes Sirren, edle Vokalise oder tremolierendes Pathos – binnen Sekunden springt diese ambivalente Figur in verschiedene Gefühlswelten.
August Bebel war selbstständiger Drechslermeister. Die scharfe Konkurrenz, aber auch seine politische Tätigkeit und damit verbundene Haftstrafen beeinträchtigen sein Geschäft. Bei Engels sucht er konkrete Hilfe.
Von wegen Sommerlochsdebatte – die Ferien sind vorbei und das winzige Zipfelchen Haut, das man den Sommer nur in öffentlichen Badeanstalten, privaten Schlafzimmern oder Schwulensaunas im größeren Stil regelmäßig zu Gesicht bekommt, beherrscht weiterhin die Schlagzeilen.
Bislang gibt es in Deutschland kein eigenes Sterbehilfe-Gesetz. Am vergangenen Mittwoch verabschiedete das Bundeskabinett daher einen Gesetzentwurf: Kommerzielle Sterbehilfe bleibt demnach verboten, Angehörige oder andere nahestehende Personen aber sind von einer Strafe ausgenommen. Und genau dieser Aspekt sorgt nun für einige Kritik.
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