Eben lege ich das I. Heft der N[euen] Rh[einischen] Zeitung aus der Hand; nach so langer Zeit wieder einmal ein literarisches Labsal in dieser trockenen Zeit, in dieser noch trockenern Gegend.
„Die Revolution haben wir uns anders vorgestellt“ – unter diesem Titel fand am zweiten April-Wochenende in Berlin der von der „taz“ und der Wochenzeitung „der Freitag“ veranstaltete Medienkongress statt. In Diskussionen, Workshops und Vorträgen wollte man sich über aktuelle Notlagen und Entwicklungen in der Medienwelt austauschen.
Ich kann heute nicht ausführlicher schreiben, weil ich Masse Briefe zu expedieren habe und das kleine Volk mich den ersten Tag mit Recht beschlagnahmt.
Mit Interesse haben wir aus den Nachrichten erfahren, dass Sie Ihre Energiepolitik nach der Reaktorkatastrophe von Fukushima überdenken wollen und zu diesem Zweck kompetente Wissenschaftler befragen.
Die neue Gattung mit dem groß vorangestellten „E“ hat es noch schwer. Seit den ersten Bastlerlösungen sind gut 40 Jahre vergangen, mehrere – inszenierte – Hypes blieben ohne nennenswerten Erfolg.
Umdenken - Atomkraftwerke schneller abschalten! Die Kulturmagazine choices, trailer und engels begleiten unsere LeserInnen dabei, in Klimafragen umzudenken und unser aller Verhältnis zu Natur und Fortschritt auf den Prüfstand zu stellen, vor allem aber...
Mit voller Hose lässt sich gut stinken ... und wer sechsstellige Beträge übrig hat, um sich ein schickes Motorboot an den Steg zu legen, wird kaum zählen, ob man damit im Sommer tatsächlich 30 Stunden auf dem Wasser unterwegs war oder doch weniger.
Als ich gestern abend mit meiner Frau spät nach Haus kam, fand ich ein Billet vor, in dem mir Schorlemmer zu meiner größten Bestürzung eine traurige Mitteilung macht.
Wahrnehmung kreiert Realität – auch beim Blick auf Naturkatastrophen. Während die Überschwemmungen in Australien und die Oderflut ihren Widerhall in deutschen Medien fanden, ging die Flutkatastrophe in Sri Lanka buchstäblich unter. Ein Drittel der ostasiatischen Insel steht unter Wasser, Felder und Häuser sind geflutet, eine Million Menschen sind betroffen.
Wer mit dem Auto schon einmal bis zum Rhein gefahren ist, wird ihn kennen, den Universitätstunnel zu Düsseldorf. Aber vielleicht wissen nicht alle unsere Leser, dass dieser Doppeltunnel paraphysikalische Fähigkeiten besitzt. Er taucht nämlich immer dann auf, wenn im Radio hochwichtige Informationen verbreitet werden...
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