Daniela Saleth, Wuppertaler Botschafterin des bundesweiten Foodsharing e.V., erklärt das Modell der Lebensmittelumverteilung.
Der Kauf von Daten zur Aufspürung von Steuersündern lohnt nicht nur finanziell, sondern ist auch moralisch vertretbar. Behörden in Wuppertal bescherten dem Land NRW durch einen solchen Kauf 1,5 Milliarden Euro.
In Wuppertal sind mehr als 18.000 Kinder von Armut betroffen. Schuld daran sind die hohe Arbeitslosigkeit und Niedriglöhne.
Das Steuerschlupfloch „Double Irish“ ist seit Oktober für Neueinsteiger dicht. Um für Konzerne attraktiv zu bleiben, plant Irland nun, Patenteinnahmen künftig nicht mehr zu besteuern.
Der Koordinator des Netzwerks Steuergerechtigkeit Deutschland plädiert für faire Steuerbemessungen und berichtet von Arbeit, Erfolgen und Zielen des Netzwerks.
Der Wirtschaftswissenschaftler wünscht sich einen Mindeststeuersatz auf alle Kapitaleinkommen und mehr Transparenz, wenn es um die Gewinne von Unternehmen geht.
Darf der Mensch über Zeitpunkt und Umstände seines Todes selbst bestimmen? Aus juristischer und moralischer Perspektive wird diskutiert, was bald eine gänzlich persönliche Entscheidung sein könnte.
Während Deutschland noch über aktive und passive Sterbehilfe für Erwachsene debattiert, erlaubt Belgien die aktive Sterbehilfe für Minderjährige.
Im ältesten Hospiz Wuppertals begleiten ehrenamtliche Helfer seit fast 20 Jahren Sterbende in einen würdevollen Tod.
Winfried Hardinghaus,kommissarischer Vorsitzender des Deutschen Hospiz- und Palliativverbandes (DHPV), warnt vor den Folgen der gesetzlichen Liberalisierung der Sterbehilfe.
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