Thema.

Der Mann mit dem Esel

Wuppertals englische Partnerstadt South Tyneside gedenkt auch heute noch der Helden aus dem Ersten Weltkrieg – Thema 01/14 Krieg

Das Andenken an den Krieg ist in den Köpfen der Menschen in South Tyneside auch nach so langer Zeit noch tief verankert.

Edith Stein statt Lettow-Vorbeck

Über die mühsame Straßenumbenennung in Vohwinkel – Thema 01/14 Krieg

Von der Historie korrumpierte Persönlichkeiten sind im Städtebild präsenter, als man auf den ersten Blick erkennt.

Engels hat es gewusst!

Eberhard Illner über den Ersten Weltkrieg und die Weitsicht von Friedrich Engels – Thema 01/14 Krieg

Über Friedrich Engels Weitblick und die Verkennung der Gefahr von Seiten des linksintellektuellen künstlerischen Milieus.

Zur Nacheiferung empfohlen

Klaus H. Jann über eine außergewöhnliche antimilitaristische Aktion – Thema 01/14 Krieg

Über die Dekonstruktion eines Kriegerdenkmals 1965 im Bergischen Land.

Im Westen nichts Neues?

Aus der Tragödie des Ersten Weltkriegs können verschiedene Schlüsse gezogen werden – THEMA 01/14 KRIEG

2014 ist nicht nur ein Jahr der Erinnerung an den Ersten Weltkrieg, sondern auch ein Anlass, um über die Natur von Kriegen damals wie heute nachzudenken.

Herr Drüsentrieb im roten Licht

Prostitution ist nach wie vor gesellschaftliches Tabuthema – THEMA 11/13 KAUFLUST

Wenn es mit allen menschlichen Drüsen so einfach wäre wie mit der Bauchspeicheldrüse, sähe die Welt vermutlich anders aus. Die Bauchspeicheldrüse arbeitet nur, wenn sie gebraucht wird. Gerade bei den menschlichen Fortpflanzungsorganen würde ein Standby-Modus manche Probleme aus der Welt schaffen.

Die Freier verhaften

Unser Blick nach Europa: Das schwedische Modell – Thema 11/13 Kauflust

In Schweden ticken die Uhren anders als in Deutschland. In der Zeit, als bei uns den Kindern noch „Max und Moritz“ und der „Struwwelpeter“ vorgelesen wurden, schrieb Astrid Lindgren schon ihre Kinderbücher über anarchistische Mädchen wie „Pippi Langstrumpf“ oder „Lotta aus der Krachmacherstraße“.

Milieu im Umbruch

Die Beratungsstelle für sexuelle Gesundheit ist auch für Prostituierte und ihre Freier zuständig – Thema 11/13 Kauflust

Dass Prostituierte aufgrund ihrer Tätigkeit ein höheres Risiko für Geschlechtskrankheiten aufweisen als andere, dürfte nicht weiter verwunderlich sein. Die meisten Frauen kommen daher regelmäßig zu Dagmar Wagener von der Beratungsstelle für sexuelle Gesundheit, um sich testen und beraten zu lassen.

Mit der Kamera auf den Strich

Maren Wandersleben portraitierte für ihre Arbeit „Käuflich“ Prostituierte – Thema 11/13 Kauflust

Anzeigentexte von Prostituierten geizen nicht mit Adjektiven. Man findet dort schnörkellos „geil“ genauso wie das kokettierend „neugierig“, großväterliche „rassig“ ebenso wie selbstverniedlichend „verschmust“ – für jeden Geschmack ist etwas dabei. Das klare Ziel der Wortwahl: Kunden anlocken und den geschäftlichen Hintergrund des Treffens kaschieren.

„Wir unterstützen Frauen, die von Gewalt betroffen sind“

Elisabeth Cleary über die Arbeit der Caritas mit Prostituierten

engels: Frau Cleary, wie ist die Situation der Prostituierten in Wuppertal?

Elisabeth Cleary: In Wuppertal gibt es zurzeit etwa 45 Clubs. In den 1990-er Jahren waren es fast doppelt so viele. Viele Prostituierte in Wuppertal arbeiten heute in Wohnungen. Sehr viele Frauen stammen aus Rumänien, Bulgarien, Tschechien.

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