Der journalistische Nachwuchs Spaniens lässt sich von schlechten Zukunftsaussichten nicht abschrecken.
Als Ergänzung zum klassischen Lokaljournalismus will „njuuz“ die Aktivitäten und Debatten in Wuppertal begleiten.
Der Herausgeber der neu gegründeten Lokalzeitung „talwaerts“ möchte schwierige Themen anpacken und setzt auf die Wertschätzung der Leser.
Der Staatssekretär beim Ministerium für Bundesangelegenheiten, Europa und Medien NRW glaubt an die Bedeutung lokaler Medien und will die regionale, journalistische Vielfalt fördern.
Früher war die morgendliche Zeitung eine Selbstverständlichkeit. Heute kämpfen Zeitungen um ihre Existenz und reduzieren ihre journalistischen Eigenleistungen. Das betrifft besonders den Lokalteil.
Ob Homo-, Bi- oder Transsexualität: Alternative Formen von Geschlecht und Sexualität, die von der Norm abweichen, kämpfen noch immer um Anerkennung.
In Österreich haben es homosexuelle Menschen privat wie in der Öffentlichkeit noch schwer, Deutschland ist bezüglich gesellschaftlicher und juristischer Gleichstellung weiter.
Der homosexuellen Szene in Wuppertal fehlt der Nachwuchs, sowohl für Freizeitaktivitäten als auch für politisches Engagement.
Die Beratungsstelle „Nummer gegen Kummer“ hilft Jugendlichen bei Problemen mit ihrer sexuellen Orientierung und geschlechtlichen Identität.
Ben Anders von „Transbekannt e.V.“ spricht über die Akzeptanz Transsexueller und die Notwendigkeit gesellschaftlicher Aufklärung.
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