Die Coronapandemie hat auch dem Problem sozialer Phobien zu größerer Aufmerksamkeit verholfen. Eine Studie aus Irland lässt auf neue Therapiemöglichkeiten hoffen.
Über Verdrängen, Fürchten, Erstarren und unerwartetes Erwachen. Vor dem Fernseher sicher, im Leben verloren: Von globalen Katastrophen und familiären Ängsten.
Als „karnevaleske Ausstellungsstücke“ verspottete die US-amerikanische Rap-Gruppe Digital Underground im Jahr 1992 jene Musikstars, die durch Schönheitsoperationen ihren Status und damit ihr Einkommen steigerten.
Schön sein ist in. Soziale Medien verstärken den Trend, körperliche Perfektion zum Geschäft zu machen. Die Body Positivity und Body Neutrality-Bewegungen sollen den Druck nehmen. Wem helfen die Gegentrends?
Hilft es, alle Körper schön zu finden, um etwas gegen den steigenden Schönheitsdruck zu tun? Elisabeth Lechner sagt: Nein. Was stattdessen hilft, diskutiert sie im Interview.
In der Filmreihe sprechen junge Menschen über prägende Körperbilder, Beeinflussung durch Werbung und Medien und neu gefundenes Selbstbewusstsein.
Spieglein, Spieglein an der Wand, wer ist am schönsten im ganzen Land? Für die körperliche Schönheit haben Menschen zu allen Zeiten Geld und Mühe investiert. Heute heißt das häufig, sich dafür unters Messer zu begeben. Dabei ist, was als schön gilt, wandelbar.
Schönheitsoperationen sind gefragter denn je. Aber machen sie auch glücklicher? Die Psychoanalytikerin Ada Borkenhagen diskutiert, was vor einem möglichen plastisch-chirurgischen Eingriff abzuwägen ist.
Seit fast 30 Jahren unterstützt der Verein Mädchen und Frauen, die durch eine Entfernung ihrer weiblichen Geschlechtsmerkmale gefährdet sind. Konkrete Hilfe für Betroffene, Aufklärung und behördliche Zusammenarbeit stehen im Mittelpunkt.
Es ist leicht, über den Sport-Eifer der Gesellschaft zu lästern. Dabei ist ein fitter Körper selbstverständlich erstrebenswert! Bloß, wessen athletische Leistungen sind eigentlich bemerkenswert?
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