Auf Gewalt gegen Frauen reagieren die Betroffenen und das Umfeld oft hilflos. Sozialarbeiterin Theresa Heil erklärt im Interview, woran das liegt, was dagegen zu tun ist und wo es Hilfe gibt.
Der Protest rund um das „Trostfrauen“-Mahnmal in Berlin beschäftigt auch das Koreanische Kulturzentrum in Bochum. Hintergrund ist die Versklavung von tausenden Frauen während des Zweiten Weltkriegs.
Mit der Beobachtungsstelle „Gewalt gegen Frauen“ reagierte Frankreich auf die steigende Zahl an Femiziden. Die Einrichtung soll vor Übergriffen schützen und aufklären. Doch der Corona-Lockdown verschärfte zuletzt wieder die Situation von Frauen.
Jeden dritten Tag wird in der BRD eine Frau von ihrem männlichen (Ex-)Partner umgebracht. Höchste Eisenbahn, über Femizid aufzuklären (und den Getöteten ihre Stimme wieder einzuhauchen).
Hauptsache, das Überleben sichern: So lautet das Ziel der Einrichtung. Abhängige werden betreut und können die überwachten Räume nutzen.
Sport wirkt therapeutisch, auch gegen Schmerzen. Der Verein will Menschen zu gesunder Bewegung motivieren, in der Gruppe und mit qualifizierter Anleitung.
Medikamente sollen Beschwerden lindern. Doch wenn Medikamente ohne erkennbaren Grund eingenommen werden, können sie vom Problemlöser zum Problem werden. In Wuppertal kann in solchen Fällen eine Beratungsstelle für Suchtkranke helfen.
Opioide haben in den USA eine Suchtkrise ausgelöst. Warum diese Entwicklung in Deutschland unwahrscheinlich ist, erklärt Suchtmediziner Darius Chahmoradi Tabatabai im Interview.
Schmerzmittel werden häufig unüberlegt und überdosiert eingenommen. Christoph Stein erklärt im Interview, welche Gefahren es gibt und wie zu einem aufgeklärten Gebrauch beigetragen werden kann.
Wann ist Naturheilkunde anzuraten, wann die Schulmedizin? Marc Werner spricht im Interview über Möglichkeiten und Grenzen von Naturheilkunde und Schulmedizin.
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