Computerspiele oder Cartoons: mehr starke Frauenfiguren können beide Medienformen gut gebrauchen. Bruktawit Tigabu aus Äthiopien hat die „Tibeb Girls“ erschaffen, denen auch wir gerne zu mehr Publizität verhelfen wollen.
Identitäten wechseln, Welten retten, Universen erforschen. In Computerspielen ist das überhaupt kein Problem für Mann wie Frau – fantastisch. Schade, wenn das Geschlechterkämpfe im wahren Leben befeuert.
Eindimensionale Frauenbilder in Computerspielen könnten bald der Vergangenheit angehören. Dazu tragen nicht zuletzt britische Spieledesignerinnen bei, auch, weil sie erkannt haben, dass sie gemeinsam mehr erreichen können.
Natalia Kost spielt selbst gern und hat sich in Ihrem Studium an der Bergischen Universität eingehend mit Computerspielen beschäftigt. Bei aller Begeisterung für‘s Zocken sieht sie aus Frauensicht allerhand Verbesserungsbedarf beim Gamedesign.
Anfangs wollte sie einfach ihren Bruder besiegen, dann fand sie Gefallen am Spiel selbst, sagt die professionelle Counterstrike-Spielerin Kathleen Letsch. Im Interview spricht sie über typische Männer- und Frauenspiele und das Frauenbild unter Computerspielern.
Es ist ein Balanceakt: Sich durch Andersartigkeit von der Masse unterscheiden und zugleich so normal sein, dass man nicht zum Außenseitertum verdammt wird. In Zeiten von Superstar-TV und sozialen Medien sollte unsere Eitelkeit gewarnt sein.
Sind wir schon in die Falle getappt, wenn wir uns in Sachen Demütigung spontan auf die Seite des Opfers stellen? Erwägen wir doch einmal einen Perspektivenwechsel.
Von Alltagssorgen über Cybermobbing bis zu schwersten Straftaten: An den Wuppertaler Verein Nummer gegen Kummer können sich Eltern, Kinder und Jugendliche wenden, wenn sie nicht mehr weiterwissen.
Scham, soziale Ausgrenzung, Suizid: Die Folgen des Mobbings in sozialen Medien sind gravierend. Österreich hat Cyber-Mobbing zum Straftatbestand erhoben, der drastische Strafen vorsieht.
Man sollte sich nicht über jede Beschimpfung auf Facebook aufregen, empfiehlt der Rechtswissenschaftler Thomas Hoeren. Im Interview spricht er über Bloßstellung in den Medien, Presserecht und –ethik und Unterschiede zwischen Prominenten und Normalbürgern.
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