Bühne.

So geht Selbstwirksamkeit

Tanz- und Filmprojekt bringt junge Menschen zusammen – Bühne 04/26

Das Pina Bausch-Tanzzentrum, die Tanzschule Urban Art Complex und das Medienprojekt Wuppertal stellten beim Pressetermin ihre ambitionierte Kooperation vor.

Kein Märchen von übermorgen

„1984 – Dystopie 2.0“ am Düsseldorfer Central 1 – Prolog 04/26

Kim Langner hat eine Neuinterpretation von George Orwells Roman entwickelt, in der die halbe Welt von einer KI beherrscht wird. Uraufführung am 15. Mai.

„Wir sehen das Zuhause eher als gefühlten Raum“

Hannah Frauenrath inszeniert „Home Sweet Home“ am Theater am Engelsgarten – Premiere 04/26

Die Stückentwicklung befasst sich mit familiär geprägten Mustern, Formen des Zusammenlebens und der Frage nach der eigenen Identität. Uraufführung am 10. April.

Die Schwüle der Provinz

„Der Theatermacher“ am Düsseldorfer Schauspielhaus – Prolog 03/26

In Thomas Bernhards Stück arbeitet sich ein Schauspieler an seiner niedergegangenen Existenz, an seiner talentlosen Familie, an der Welt und der Kunst ab. Premiere am 16. April.

Eine Schwäche für die Liebe

Premiere des Musicals „Das Licht auf der Piazza“ von Adam Guettel im Opernhaus – Bühne 03/26

Carsten Kirchmeier inszeniert das Musical „Das Licht auf der Piazza“ facettenreich und mit viel Tempo. Schauspiel und Gesang überzeugen. Stehende Ovationen.

„Man muss in den eigenen Abgrund blicken“

Marie Schleef über „The Lottery“ am Essener Grillo Theater – Premiere 03/26

Die Kurzgeschichte von Shirley Jackson handelt von Dorfbewohnern, die jährlich eine Lotterie veranstalten und den Gewinner umbringen. Schleef hat die in Deutschland eher unbekannte US-amerikanische Autorin für die Bühne entdeckt. Premiere Ende Februar.

„Die KI wird nicht mehr verschwinden“

Karsten Dahlem inszeniert „Der Sandmann“ am Schauspiel Wuppertal – Premiere 02/26

In E. T. A. Hoffmanns 1816 erschienenem Kunstmärchen verliebt sich Nathanael in die schöne, aber gefühllose Olimpia. Als sie sich als Automat in Menschengestalt entpuppt, verfällt er dem Wahnsinn. Premiere am 21. Februar.

Liebesdreiecke im Tech-Zeitalter

Premiere der Oper „Griselda” von Antonio Vivaldi im Opernhaus – Bühne 01/26

Mathilda du Tillieul McNicol verlegt Vivaldis „Griselda“ in die Jetztzeit und sorgt für ein mitunter irritierendes, am Ende aber doch schlüssiges Spektakel. Vor allem die Musikdarbietungen überzeugen

„Die Bühne hat tausend Möglichkeiten“

Dirigent Yorgos Ziavras über Antonio Vivaldis Barockoper „Griselda“ am Opernhaus – Premiere 01/26

In der selten gespielten Oper wird Griselda wegen ihrer einfachen Herkunft als Königin abgesetzt und muss sich vor König Gualtiero und dem Volk beweisen. Ab 16. Januar zu sehen.

Figaro mit Schalk im Nacken

Premiere von „Il Barbiere de Seviglia” im Opernhaus Wuppertal – Bühne 12/25

Marie Robert inszeniert „Il Barbiere de Seviglia” als humorvolles und kurzweiliges Spektakel. Ensemble, Chor und Orchester überzeugen. Stehende Ovationen.

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