Eine neue Inszenierung von Ingeborg Nachmanns Roman „Malina“erzählt von der inneren Zerrissenheit der Ich-Erzählerin. Das Stück feiert seine Premiere am 27.11. im Theater am Engelsgarten.
Shakespeares Komödie, ein Wirrwarr aus falschen Identitäten und wechselnden Geschlechtern, ist nach über 400 Jahren immer noch aktuell. Premiere am 14. November.
Yasmina Rezas Stück „Kunst“ im Wuppertaler Engelsgarten ist eine Koproduktion mit dem TiC-Theater im Rahmen seines 40-jährigen Bestehens. TiC-Regisseur Ralf Budde inszeniert es für beide Häuser.
Der Dramatiker Thomas Köck überträgt die Handlung der antiken Tragödie „Orestie“ in die heutige Zeit und behandelt die menschliche Gier nach Erdöl. Uraufführung am 3. Juli.
Durchweg klanggewaltig, kurzweilig – und eine Augenweide. Der muskalische Slapstick des Komponisten Nino Rotas wird in dieser Inszenierung auf den Punkt gebracht.
Das auf Erich Kästners Roman basierende Stück handelt von einem Millionär, der sich in einem Luxushotel als armer Mann ausgibt. Premiere am 20. Juni.
In der gleichnamigen Spielfilmkomödie von Regisseur Anders Thomas Jensen soll ein Neonazi resozialisiert werden. Ab dem 5. Juni kommt der Stoff in Moers auf die Bühne.
In der Ballettfassung von Shakespeares „Romeo und Julia“ erwacht Julia nicht zum Ende, sondern schon zu Beginn neben dem leblosen Romeo. Am 30. Mai zu sehen.
Die Intendantin des Dortmunder Schauspiels bringt das Theaterstück von Bertolt Brecht und Elisabeth Hauptmann um einen Überlebenskampf in der Londoner Unterwelt auf die Bühne. Ab 4. Juni zu sehen.
Die Oper „The Lodger“ spielt eindrucksvoll mit der Faszination des Grauens, der auch die vermeintlichen Vermieter von Jack the Ripper erlegen sind. Noch bis Juli im Opernhaus.
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