Die Uraufführung der „Glücklichen Reise“ war im November 1932 in Berlin. Elf Jahre nach seinem gigantischen Erfolg mit dem „Vetter aus Dingsda“ landete Komponist Eduard Künecke mit dieser Operette einen weiteren Riesenhit. „Oft gespielt und doch immer wieder verlangt“, hieß es in einer Zeitungsnotiz der 50er Jahre.
Im Gewächshaus zum Überleben wohnt Moritz mit seinen Nachbarn Margot und Heinz. Irgendwo in einer Metropole, deren hektisches Leben hinter den Kulissen wabert, hinter dem Hofdurchgang, weit weg. Man hat sich hier im Schatten der heruntergekommenen Fassaden der sanierungsbedürftigen Häusern mit dem Leben am Minimum arrangiert.
Carlo Goldoni gilt als genialer Lustspieldichter. Es gibt gute Gründe, sein unsterbliches Meisterwerk „Trilogie der Sommerfrische“, 1761 entstanden, in den aktuellen Spielplan aufzunehmen. Goldoni riss Konventionen nieder und stellte die einfache Frage: Wie ist es wirklich?
Es ist dieser erdige Geruch, den man sofort wahrnimmt, schwer und würzig, der einen an den Garten, die Blumen und die Fruchtbarkeit, aber auch an den Friedhof erinnert. Es gibt wohl keinen Ort, an dem man ihn weniger erwarten würde als gerade in einem Theatersaal.
Schwerpunktthema der Spielzeit 2012/13 an der Oper der Wuppertaler Bühnen ist zwar Spanien, eröffnet aber wird die neue Spielzeit mit Carl Maria von Webers romantischer Oper „Der Freischütz“, zeitweilig als „deutsche Nationaloper“ diskreditiert.
Rund 30 Veranstaltungen sollen bei der RuhrTriennale ausverkauft sein. Mit Spannung erwarten Publikum und Kritiker das Programm des neuen Intendanten Heiner Goebbels, der aus Kindern Kunst- und Theaterjuroren der Großen machen wird.
Nicht weit von Wuppertal entfernt liegt das malerische Schloss Burg. Hoch über den Baumwipfeln Solingens thront dieses authentisch restaurierte Prachtstück – Anziehungspunkt rund ums Jahr.
Geld macht schön. Diese Lebensweisheit ist zeitlos, wird in jedem Celebrity-Journal immer wieder bewiesen. Reichtum gilt als erstrebenswertes Ziel.
Bis zum 24.6. ist noch das sechste Junge Theaterfestival Wuppertals zu sehen. Der Ansatz, nicht von der Schule für die Schule aufzuführen, scheint aufzugehen. Die Produktionen weisen zumindest klar darauf hin.
Wir alle leben in einer Höhle, und die Welt da draußen sind nur Schatten, die an den Wänden vorbeiziehen.
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