Die Gruppe kämpft für eine Lösung der Doppelkrise aus Erderwärmung und Artensterben. Das erzeugt nicht nur gesellschaftlichen Zuspruch, sondern auch Konflikte mit staatlichen Autoritäten.
Ob Molche, Krokodile oder Pferde: In zahlreichen Projekte hinter den Kulissen engagiert sich der Zoo für den Erhalt bedrohter Arten – sowohl in der weiten Welt als auch vor Ort in Köln.
Artenschutz und Pädagogik: Ehrenamtliche haben inmitten des Ballungsgebietes einen biologischen Hotspot etabliert. Die Politik gibt sich zurückhaltend.
Der globale Einsatz für Menschenrechte beginnt auf lokaler Ebene. In Wuppertal ist die NGO seit vielen Jahrzehnten vertreten.
Das soziokulturelle Zentrum hat sich über die Jahre zu einem Ort entwickelt, an dem Transkulturalität als bereichernde Normalität gelebt werden soll.
Das Projekt von 1001Plateau, dem Verein für für geschlechtliche, sexuelle und romantische Vielfalt, gibt jungen trans*, inter* und nichtbinären Personen die Möglichkeit sich selbst in einem geschützten Raum auszuprobieren.
Seit über 40 Jahren beobachtet der Verein die Entwicklungen in dem zentralamerikanischen Staat, betreibt Bildungsarbeit und fördert zivilgesellschaftliche Impulse.
Wer etwas gegen Lebensmittelverschwendung tun und eine andere Art des Wirtschaftens erproben möchte, wird in den drei Läden in Köln Ehrenfeld, Sülz und im Agnesviertel fündig.
Im Garten Grünstich an der Kreuz-Kirche wachsen Obstbäume, Sträucher und Gemüse in Hochbeeten, gehegt und gepflegt von Bürger:innen des Stadtteils.
Das Zentrum widmet sich dem Lernen von Maschinen: Künstliche Intelligenz (KI) soll optimiert werden. Durch Verkehrssimulationen beispielsweise werden soll unter anderem die Sicherheit der Systeme verbessert werden.
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