Soziale Ungleichheit, Armut und Vereinsamung nehmen auch im wohlhabenden Deutschland zu, nicht zuletzt im Ruhrgebiet. Hier leisten die Tafeln einen wichtigen Beitrag. Doch Corona trifft auch sie – und damit ihre Kunden.
Corona hält die Welt in Atem. Doch eine andere Gefahr ist deutlich weniger im Bewusstsein der Menschen verankert: multiresistente Bakterien, die weltweit auf dem Vormarsch sind. Schuld daran trägt – wie so oft – der Mensch selbst.
Seit rund 30-Jahren trimmen neoliberale Marktideologen unser Gesundheitssystem auf Gewinne und Effizienz. Die Covid-19-Pandemie legt nun gnadenlos offen, was das eigentlich bedeutet: Mangel an Personal und Ausrüstung wenn man sie braucht.
Die Corona-Krise zeigt, was wirklich systemrelevant ist. Bei Krankenhäusern heißt das: nicht die wirtschaftliche Effizienz, sondern das Wohlergehen seines Personals und seiner Patienten. Es besteht die Hoffnung, dass das Konsequenzen hat.
Occupy Wall Street, Gelbwesten oder Fridays for Future: für politische Bewegungen gibt es viele Anlässe. In Italien lässt sich an der Sardinen-Bewegung erkennen, mit welchen Widersprüchen sie zu kämpfen haben – und was die Lösung sein könnte.
Nicht nur Frauen werden oft benachteiligt. Ähnliche Erfahrungen machen auch einige andere Gruppen und wer mehreren davon angehört, wird auch mehrfach diskriminiert. Eine Feministin verdeutlichte das mit einer Verkehrskreuzung.
Die permanente Reizüberflutung unseres modernen Lebens sorgt für Dauerstress. Helfen kann etwas ganz Simples: mehr Berührung. Und doch kommt das Grundbedürfnis seit vielen Jahren zu kurz.
Was kommt nach dem Tod? Das ist nicht nur eine metaphysische Frage. Beerdigungen und Trauerfeiern werden immer individueller. Doch nicht alles ist erlaubt.
In vielen Städten, auch in NRW, steigen die Mieten – in Wuppertal allerdings bislang nur moderat. Doch die vergleichsweise niedrigen Preise dürften Wohnungssuchende aus dem Umland anziehen. Werden so auch im Tal bald die Finanzschwächsten verdrängt?
Nichts lässt sich die EU so viel kosten wie ihre Agrarpolitik. Rund 40 Prozent des Haushalts fließen als Subventionen in die nationalen Agrarwirtschaften. Trotzdem ist die Politik in diesem Bereich oft schwerfällig. Warum?
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