Die Bedürfnisse älterer Menschen stehen in der Stadtplanung gewiss nicht an erster Stelle. Was wir brauchen sind Städte, in denen ältere Menschen weiterhin am Leben teilhaben können und alle Generationen gleichermaßen gerne leben.
Unkonzentriert und aggressiv: Jungen gelten als die neuen Bildungsverlierer. Konservative PädagogInnen verbinden das mit einer Kritik an der Liberalisierung und fordern eine geschlechterspezifische Erziehung.
Generationen überdauernde Utopien konnten dem Kapitalismus nichts entgegensetzen. Für sein absehbares Ende sorgt der Kapitalismus stattdessen selbst. Wir sollten uns endlich auf die Zeit danach vorbereiten.
Private Eigenverantwortung auch in Sachen Naturschutz? Es geht wohl nicht anders, wenn die Politik ihrer Pflicht nicht nachkommt, biologische Vielfalt zu bewahren. Aber als EinzelkämpferInnen werden wir die Welt auch nicht retten.
Identitäten wechseln, Welten retten, Universen erforschen. In Computerspielen ist das überhaupt kein Problem für Mann wie Frau – fantastisch. Schade, wenn das Geschlechterkämpfe im wahren Leben befeuert.
Es ist ein Balanceakt: Sich durch Andersartigkeit von der Masse unterscheiden und zugleich so normal sein, dass man nicht zum Außenseitertum verdammt wird. In Zeiten von Superstar-TV und sozialen Medien sollte unsere Eitelkeit gewarnt sein.
Der Völkermord von Ruanda erinnert uns daran, welches Leid Menschen einander anzutun fähig sind. Seine Aufarbeitung zeigt aber auch, dass sie danach wieder zueinander finden können.
In der Klimafrage geben Ignoranz und Alarmismus reichlich Anlass für Spott und gegenseitige Schuldzuweisungen. So verführerisch das ist, es hilft nichts.
Die Reformation, eine Männergeschichte? Die Heldinnen der Epoche scheinen jedenfalls weitgehend vergessen. Frauen, die es in die Öffentlichkeit drängt, müssen sich von ihrem evangelischen Glauben aber nicht zurückhalten lassen.
Schmal ist der Grat zwischen Freiheit und Gleichgültigkeit, zwischen Zuwendung und Bevormundung. Dieses Dilemma der Erziehung müssen wir akzeptieren. Keine Panik, so schlimm ist das gar nicht.
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