Gewagte Klassik-Abfolgen, eine Fusion von Jazz und Klassik, Experimente mit Bebop und Funk: Das Doppelkonzert der „Piano Night“ im Rahmen des Jazz And World Meeting war so abwechslungsreich wie spielfreudig.
Als Gitarrist und Komponist hat sich der gebürtige Ostfriese einen exzellenten Ruf erworben. Auch sein erzählerisches Talent stellte er an diesem Abend unter Beweis.
Die Reihe „Musik auf dem Cronenberg“ legt Wert auf vielfältige, in Wuppertal nicht alltägliche Programme. Ein Beispiel ist das Gastspiel des Gitarrenduos Gea-Gómez, das im Zentrum Emmaus Einblicke in Musik aus Argentinien, Brasilien und Kuba gab.
In der gemeinsamen Reihe von Insel und Wuppertaler Oper treffen Gegensätze aufeinander: klassische Opernsänger und Singer-Songwriter. Dieses Mal waren es Oliver Weidinger und Mina Richman.
Wulff glänzte bei ihren Jazz-Kompositionen am Kontrabass mit hoher Virtuosität, groovenden Riffs, sensiblen Momenten und variablen Soli. Die drei Musiker ihrer Band harmonierten hervorragend miteinander.
Der kanadische Musiker spielt am 30. Oktober Lieder seines neuen Albums „Waves Of Desire“ und feiert sein 20-jähriges Karrierejubiläum.
Vom 30. Oktober bis zum 8. November treten 15 Bands an sechs Orten in der Stadt auf. Mit dabei sind einige international renommierte Künstler.
Das Trio Beyond Dragons lädt am 23. Oktober zu einem virtuosen Soundtrip, der keine musikalischen Grenzen kennt.
Musikkritiker sagen dem jungen Trompeter eine große Zukunft voraus. Warum, das zeigte auch dieser Auftritt mit kraftvollem Groove.
Mit selten aufgeführten Werken überzeugten Gastdirigent Christian Reif und die Wuppertaler Sinfoniker das Publikum.
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