Mit Mats Gustafsson und Christof Kurzmann gehen vom 4. bis zum 14. September zwei Musiker auf Tour, die sich in der improvisierten Musik international einen Namen gemacht haben.
Folklore mit Anleihen bei Funk, Rock und Brass, selbst in ruhigen Momenten voller Energie: Die neun Musiker begeisterten mit einem Überblick ihres Schaffens.
Anspruchsvolle Werke und Vorträge eröffneten die Veranstaltungsreihe in der Historischen Stadthalle.
Die beiden gehören zum weltweit kleinen Kreis an Pianisten, der den Harlem Stride-Stil beherrscht und pflegt: perkussive Läufe mit links und tänzelndes Improvisieren rechts. Ihre Tour vom 12. bis 21. September führt durch acht Städte.
Zum Konzert am 4. September bringt Krahl sein Album „In-Between Flow“ mit, auf dem er sich mit Zuständen des menschlichen Geistes wie Zufriedenheit, Gelassenheit oder Schmerz und seiner Entwicklung befasst.
Das intime Genre der Kammermusik ist eine ungewöhnliche Wahl für ein Festival-Finale. Das Konzert in der Historischen Stadthalle zeigte: Es ist eine wunderbare Wahl.
Ein Konzert mit der US-Amerikanerin ist eine in Musik gegossene, lange nachhallende Feier der Hingabe. Zu erleben am Auftakt-Donnerstag des Festivals am 7. August.
Richmans Stimme platzt vor Ähnlichkeiten mit Sängerin Amy Winehouse – und ist doch ihre ureigene. Am 16. August zu hören.
Vom 17. bis 31. August veranstalten das Haus und die Hochschule für Musik und Tanz Köln die diesjährige Ausgabe mit Internationalem Orgelwettbewerb, Internationalen Meisterkursen und dem Jugendkulturpreis.
Das letzte Konzert vor den großen Ferien bot abwechslungsreiche und beeindruckend aufeinander abgestimmte Chor- und Orchesterarbeit, die dem historischen Klangbild sehr nahe kommen dürfte.
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