Das intime Genre der Kammermusik ist eine ungewöhnliche Wahl für ein Festival-Finale. Das Konzert in der Historischen Stadthalle zeigte: Es ist eine wunderbare Wahl.
Ein Konzert mit der US-Amerikanerin ist eine in Musik gegossene, lange nachhallende Feier der Hingabe. Zu erleben am Auftakt-Donnerstag des Festivals am 7. August.
Richmans Stimme platzt vor Ähnlichkeiten mit Sängerin Amy Winehouse – und ist doch ihre ureigene. Am 16. August zu hören.
Vom 17. bis 31. August veranstalten das Haus und die Hochschule für Musik und Tanz Köln die diesjährige Ausgabe mit Internationalem Orgelwettbewerb, Internationalen Meisterkursen und dem Jugendkulturpreis.
Das letzte Konzert vor den großen Ferien bot abwechslungsreiche und beeindruckend aufeinander abgestimmte Chor- und Orchesterarbeit, die dem historischen Klangbild sehr nahe kommen dürfte.
Das Quartett um dem Schlagzeuger Joy Beyer beeindruckte mit energetischem Zusammenspiel und Ausflügen ins Experimentelle.
Lebhaft und harmonisch trug der Chor mit instrumenteller Begleitung ein Musical vor, das in eigenwilligen Wendungen die Geschichte des Königs David interpretiert.
In eigenen Songs setzt sich die Sängerin mit familiären Beziehungen, Verliebtsein und eigenen Schwächen auseinander. Sie und ihre muskalischen Begleiter begeisterten das Publikum.
In der Reihe „Musik auf dem Cronenberg“ präsentierte das Trio mit Werken von Beethoven, Schubert, Tenejew und Kodaly einem begeisterten Publikum Höhepunkte der Gattung Streichtrio.
Seit fast drei Jahren covert Power bei Konzerten Bob Dylans Album „Live 1966 At Royal Albert Hall“. Am 21. Juni zu hören.
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