Das Quartett um dem Schlagzeuger Joy Beyer beeindruckte mit energetischem Zusammenspiel und Ausflügen ins Experimentelle.
Lebhaft und harmonisch trug der Chor mit instrumenteller Begleitung ein Musical vor, das in eigenwilligen Wendungen die Geschichte des Königs David interpretiert.
In eigenen Songs setzt sich die Sängerin mit familiären Beziehungen, Verliebtsein und eigenen Schwächen auseinander. Sie und ihre muskalischen Begleiter begeisterten das Publikum.
In der Reihe „Musik auf dem Cronenberg“ präsentierte das Trio mit Werken von Beethoven, Schubert, Tenejew und Kodaly einem begeisterten Publikum Höhepunkte der Gattung Streichtrio.
Seit fast drei Jahren covert Power bei Konzerten Bob Dylans Album „Live 1966 At Royal Albert Hall“. Am 21. Juni zu hören.
Am 19. Oktober ist das „Rheingold“ zu hören, am 18. Januar die „Walküre“, am 22. Februar der „Siegfried“ und am 22. März die „Götterdämmerung“.
Zum Finale des diesjährigen Klavier-Festivals Ruhr am 16. Juli spielt Kantorow zusammen mit Geiger Renaud Capuçon, Bratschist Lawrence Power und Cellist Victor Julien-Laferrière die ersten beiden Klavierquartette von Johannes Brahms.
Routiniert und packend: Die Besetzung war eine Premiere, dennoch glänzten die drei Musiker mit Hardbop und Balladen.
Die Pianistin bringt am 2. Juni Klavierliteratur von Alban Berg, Johannes Brahms und Franz Schubert in den Wuppertaler Nachbarort.
Mit dem Gastdirigenten Perry So führten die Sinfoniker sehr unterschiedliche Werke von der Romatik bis in die Moderne auf.
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