Gedenkveranstaltung mit Kompositionen und Texten von Künstlern und Künstlerinnen, die dem nationalsozialistischen Terror zum Opfer fielen.
Kammerkonzerte sind selten geworden. Auf umso größere Begeisterung traf das in Brüssel ansässige und international hochgeschätzte Quartett bei seinem Besuch in Wuppertal.
Die musikalische Auseinandersetzung mit Stille kann sich nicht darin erschöpfen, Klänge zu vermeiden. Eine faszinierende Herangehensweise bot die Aufführung mit dem Komponisten Marc Schmolling.
Das aktuelle Quintett der Schlagzeuglegende beeindruckte mit einer energiegeladenen Mischung aus Jazz, Rock und Funk.
Neben sechs Madrigalen von Luca Marenzio, Carlo Gesualdo und Claudio Monteverdi kommen am 27. April aktuelle Werke von Marc Schmolling zur Aufführung.
Die Armin-T.-Wegner-Gesellschaft und das Trio Cascades luden zu einer musikalisch-literarischen Auseinandersetzung mit dem Völkermord an den Armeniern.
Südamerikanischer Ausgelassenheit und packende Romantik vereinte das städtische Sinfonieorchester unter der Leitung von Christian Vasquez.
Vom 26. April bis zum 29. Juni findet die diesjährige Ausgabe unter dem Motto „Die Kunst des Miteinanders“ statt.
Von sakralen Gesängen bis hin zu Oper und Musical: Der Chor ist längst eine feste Institution und über die Stadtgrenzen hinaus bekannt, 2016 fand sogar eine Tournee durch Brasilien statt.
Die legendäre Pianistin und ihr ehemaliger Schüler und Saxofonist bewegten sich zwischen Jazzstilen und begeisterten mit musikalischem Witz und Dialog.
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