Im Dezember stechen vor allem zwei Romane hervor, bei denen die Protagonisten an einem Wendepunkt in ihrem Leben sind.
Immo Karaman inszeniert „La Bohéme“ in modernem Stil und macht aus dem Lebemann Rodolfo einen Nerd.
Die Dirigentin Julia Jones leitet seit 2016 das Wuppertaler Sinfonieorchester. Und die Musiker haben Mitspracherecht.
Das Festival für Performance und Tanz mit Künstlern aus ganz Deutschland findet im Januar statt.
Noch vor Beginn des Engelsjahrs zeigt eine Doppelausstellung Sachliches und Humoriges: Auf die historische Kompilation „Mensch Engels“ trifft in der Zentralbibliothek die Cartoonschau „Engels-Gesichter“. Kapitalismuskritik kann auch komisch sein.
Regisseur Roland Hüve und Dirigent Rodrigo Tomillo straffen in Hagen eine Erfolgsoperette von Franz Lehár
Der Text- und Bildband „Engels-Gesichter“ würdigt den wohl berühmtesten Wuppertaler: Friedrich Engels. Der Karikaturist Freimut Woessner nimmt ihn in seinen Zeichnungen beim Wort.
Da war kein falscher Realismus auf der anderen Seite. Sehenswerte Übersichtsschau über Kunst in der DDR in Düsseldorf.
Wuppertal und André POLOczek feiern den 200. Geburtstag seines berühmten Sohnes mit einem witzigen Bilder-Buch über Bärte, Banken und Beschäftigungsverhältnisse.
Die Musical-Metropole Hamburg bietet die europäische Erstaufführung des Filmklassikers aus den 90ern „Pretty Woman“. Vergleichen kann man Film und Musical jedoch nicht.
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