In seinem zweiten Langfilm hat Imanov persönliche Erfahrungen fiktional verarbeitet. Ab 21. August bundesweit in den Kinos.
Kinder und Erwachsene lieben Wimmelbücher, in denen es textfrei unzählige Dinge zu entdecken gibt. Nun legt der renommierte Zeichner Philip Wächter ein eigenes Exemplar vor, bei dem Menschen und Tiere als Protagonisten zu erleben sind.
Die Geschichte adressiert die Herausforderungen weiblicher Pubertät und die realen Gefahren, denen Mädchen und Frauen aufgrund ihres Geschlechts ausgesetzt sind.
Die Verteilungsstelle Kunst und Geschichte zeigt bis zum 21. September Exponate aus den Jahren 1912 bis 1925.
Bis zum 1. März zeigt die Ausstellung, wie man die Selbstdarstellung im Tanz kommerzialisierte.
Die basisdemokratische Initiative vereint Organisationen, Gruppen und Einzelpersonen, die dem Rechtsruck in Gesellschaft, Politik und Institutionen mit Widerstand und Aufklärung begegnen.
Die belgische Künstlerin legt in ihrem multimedialen Werk Kreatürliches frei und widmet sich übersehenen Substanzen, etwa Staub. Die Ausstellung ist noch bis zum 26. Oktober zu sehen.
Damit rechtsextreme Parteien an Zuspruch gewinnen, müssen demokratische Parteien und die Gesellschaft selbst die Grundlagen des Zusammenlebens bereits gehörig erschüttert haben.
Die politische Mitte zeigt sich immer offener für die menschenverachtenden Positionen des rechtsextremen Lagers. Der Sozialpsychologe Andreas Zick diskutiert, wie es zu dieser Radikalisierung kommt.
In ihrem Debüt vereinigt die Mexikanerin Erfahrungen, die sie während ihrer Jahre als Journalistin gesammelt hat mit Reflexionen über das Leben, aber vor allem öffnet sie den Blick für das Schicksal einzelner Menschen.
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