Im Roman will die Architektin Sara einen Entwurf für den Wettbewerb um den ‚Tokyo Sympathy Towers‘ einreichen – ein Konzept, um mit viel Komfort Bürger:innen zu beherbergen, die wegen ihrer Lebensumstände kriminell wurden.
Lebhaft und harmonisch trug der Chor mit instrumenteller Begleitung ein Musical vor, das in eigenwilligen Wendungen die Geschichte des Königs David interpretiert.
In eigenen Songs setzt sich die Sängerin mit familiären Beziehungen, Verliebtsein und eigenen Schwächen auseinander. Sie und ihre muskalischen Begleiter begeisterten das Publikum.
Wegen Bauarbeiten für die Landesgartenschau findet die diesjährige Ausgabe des Shakespeare-Festivals nicht im Globe-Theater statt, sondern an diversen Orten in der Stadt. Vom 4. bis 11. Juli zu sehen.
Architekten und Forscher denken Bauen neu und greifen dabei tief in die Schatzkiste der Natur. Während die Welt im Beton erstickt, zeigen sie: Pilze und Pflanzen könnten die besseren Baustoffe sein – und nachhaltiger sowieso.
Vom 28. Juni bis 5. Oktober zeigen junge Künstler:innen aus Münster ihre Werke zu Menschsein und Arbeit.
Zum Finale des diesjährigen Klavier-Festivals Ruhr am 16. Juli spielt Kantorow zusammen mit Geiger Renaud Capuçon, Bratschist Lawrence Power und Cellist Victor Julien-Laferrière die ersten beiden Klavierquartette von Johannes Brahms.
Nach wahren Begebenheiten erzählt das Stück von der Emanzipierung der pakistanischen Frauenrechts-Aktivistin Mukhtar Mai, die Opfer einer Gruppenvergewaltigung wurde. Die einfühlsame wie lebhafte Inszenierung begeistert.
Am 19. Oktober ist das „Rheingold“ zu hören, am 18. Januar die „Walküre“, am 22. Februar der „Siegfried“ und am 22. März die „Götterdämmerung“.
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