Die 1984 entstandene Bewegung definierte den gesellschaftlichen Zusammenhalt neu und gilt bis heute als Vorbild für den Kampf gegen Diskriminierung in Europa.
Menschenfeindlichkeit in Politik und Gesellschaft wird vielfach gar nicht mehr als solche erkannt – oder als normal akzeptiert. Demokraten sind aber nicht wehrlos, sondern können jeden Tag etwas dagegen tun.
Ein Konzert mit der US-Amerikanerin ist eine in Musik gegossene, lange nachhallende Feier der Hingabe. Zu erleben am Auftakt-Donnerstag des Festivals am 7. August.
Richmans Stimme platzt vor Ähnlichkeiten mit Sängerin Amy Winehouse – und ist doch ihre ureigene. Am 16. August zu hören.
Intendant Hein Mulders setzt auf Zugstücke aus dem Opernrepertoire, ergänzt durch eine deutsche Erstaufführung und zwei italienischen Raritäten.
Regisseur Łukasz Twarkowski erzählt die tragische Geschichte von Alan Turing, einem der Wegbereiter des Computerzeitalters. Premiere am 28. August.
Vom 17. bis 31. August veranstalten das Haus und die Hochschule für Musik und Tanz Köln die diesjährige Ausgabe mit Internationalem Orgelwettbewerb, Internationalen Meisterkursen und dem Jugendkulturpreis.
Historische Alpträume neben realen Angsträumen – alles dabei an Bedrohlichkeiten. Die Ausstellung zu menschlichen Urängsten und dem Umgang mit diesen ist bis Ende August in Wuppertal zu sehen.
Das intime Genre der Kammermusik ist eine ungewöhnliche Wahl für ein Festival-Finale. Das Konzert in der Historischen Stadthalle zeigte: Es ist eine wunderbare Wahl.
Am 28. Juli spricht der Makroökonom Moritz Schularick über die deutsche Wirtschaftspolitik im Spannungsfeld von Zöllen und Kriegstüchtigkeit.
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