Den American Dream sucht man in den Fotoarbeiten des Künstlers vergebens – er zeigt unwirtliche Szenarien und Tristesse. Ausschnitte aus neun seiner Serien sind bis zum 22. Februar zu sehen.
Das Trio begeisterte mit Modern Jazz. Das frei improvisierende Quartett tat sich schwer, das Publikum zu überzeugen. Ein Doppelkonzert mit viel Licht und Schatten.
Die Gruppenausstellung befasst sich mit der Vorstellung, dass Künstler Werke aus dem Nichts erschaffen. Bis 14. Dezember zu sehen.
Im Projekt „Krieg & Frieden“ setzen sich junge Menschen mit Gewalt, Konflikt und Frieden auseinander. Filmpremiere mit Diskussion ist im November.
Peter Konwitschny inszeniert Richard Strauss‘ wohl rätselvollste, musikalisch opulenteste Oper um die aus der Geisterwelt stammende Kaiserin, die einen Schatten erwerben muss. Ab Mitte November.
Wehrpflicht war bekanntlich gestern. Wer etwas gegen die neue Kriegsgefahr tun will, sollte zu wahrlich radikalen Maßnahmen greifen: Weniger Panzer, mehr Pils. Das war doch schon geschafft!
1867 schrieb der durch seinen „Faust“ berühmt gewordene Charles Gounod die fünfaktige Oper – mit Schwerpunkt auf der Ausformung der Liebe zwischen den Jugendlichen. Premiere am 15. November.
Mit kultureller Aneignung abseits von Dominanz- und Verdrängungsbestrebungen befasst sich die diesjährige Ausgabe vom 13. bis zum 16. November.
Gewagte Klassik-Abfolgen, eine Fusion von Jazz und Klassik, Experimente mit Bebop und Funk: Das Doppelkonzert der „Piano Night“ im Rahmen des Jazz And World Meeting war so abwechslungsreich wie spielfreudig.
Konflikte friedlich zu lösen, fällt Menschen leichter, wenn sie früh die nötigen Fähigkeiten dazu erwerben. Jana Goldberg spricht über Friedenserziehung im Kindergarten.
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