Die israelische Gruppe bedient sich ihrer eigenen Tanztechnik, die Choreograf Ohad Naharin über die Jahre entwickelte. In der Produtkion „Venezuela“ geht es um Chaos, Gewalt, Sex und Zerstörung.
Das Theater Hagen kombiniert Oper und Ballett und zeigt an einem Abend „Dido and Aeneas“ als Oper und als Ballettstück zu Händels „Wassermusik“.
Museumsdirektor Dr. Gerhard Finckh verabschiedet sich mit einer Ausstellung, die aus dem Museumsbestand heraus einen ausgezeichneten Querschnitt durch die Kunst der Moderne bietet.
Videospiele und Ärzte – beides eher ungewöhnlich für die Philharmonie.
In Wuppertal trifft sich regelmäßig eine kleine, buntgemischte Gruppe um sich über den Klimawandel auszutauschen, Lösungsansätze zu diskutieren und Aktionen zu planen.
Seit der Saison 2010/11 hat der Finne Jukka-Pekka Saraste das Sinfonieorchester dirigiert. Er interessierte sich für die Romantik – aber mit kotrollierten Emotionen.
In Krefeld findet zum 35. Mal das internationale Festival „Jazz an einem Sommerabend“ statt. Drei Bands gestalten den Abend, darunter der Pianist Michael Wollny und sein langjähriges Trio.
Gute sechs Monate nach dem Beginn der Schulstreiks organisierten Fridays for Future mit „AC 2106“ ihre erste internationale Großdemo in Aachen, eingebettet in ein ganzes Protestwochenende. Gut 40.000 Menschen nahmen an dem Sternmarsch durch die Kaiserstadt teil.
Hans-Jochen Luhmann ist Experte für technische Antworten auf den Klimawandel. Im Interview betont er die Verfügbarkeit geeigneter Techniken und mangelnden politischen Willen zur Umsetzung.
Die Folgen der Erderwärmung gehen nicht spurlos an uns vorbei. Inwieweit können wir mit moderner Technik die Natur beherrschen und was braucht es wirklich in der Klimakrise?
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