Das klassische Opernwerk prägte den Urtyp des Verführers, dessen Inneres ein Rätsel bleibt. Die Aufführung in Wuppertal zeigt sich visuell abwechslungsreich und wagt sich gesanglich an Grenzen.
Die Autorin ist 23 Jahre alt als sie Mitte der neunziger Jahre erstmals Roberto Calasso begegnet. So etwas wie Liebe auf den ersten Blick scheint es zu geben, wenn man Anna Katharina Fröhlich Glauben schenken darf.
Angesichts von Altersvereinsamung und hohen Mietkosten setzen die Niederlande auf innovative Wohnmodelle. Ein Pilotprojekt in Deventer demonstriert den gegenseitigen Nutzen für Studenten und Senioren.
Die Gründerin der Wuppertaler Gruppe von Extinction Rebellion (XR) blickt zurück: Seit aktive Teilnahme an Straßenblockaden als Straftat gilt, sieht sich die Klimaschutzgruppe kriminalisiert.
Dieses Jahr umfasst das Festival nur die drei Pfingsttage 6. bis 8. Juni. „Das Schöne darin ist“, sagt der Kulturmanager Tim Behren, „dass wir nun in der Stadt keine Satellitenorte mehr brauchen.“ So macht man aus einem Problem einen Trumpf.
Eine große Mehrheit der Menschen in Deutschland ist gesetzlich krankenversichert – und hat sich offenbar an die damit verbundenen Ungerechtigkeiten gewöhnt.
Mit ihrer Ausstellung vom 6. Juni bis 6. Juli reagiert die Künstlergruppe Konsortium auf eine Aktion von Manfred Kuttner, Konrad Lueg, Sigmar Polke und Gerhard Richter, die 1964 ihre Bilder ohne Erlaubnis in den Vorgarten der Wuppertaler Galerie Parnass hängten.
Kleine Flunkerei bis gemeiner Hinterhalt – das Autor-Illustratoren-Duo widmet sich detailliert und zum Teil entlarvend dem Thema Lügen und Unwahrheit und erläutert seine Vor- und Nachteile.
Die Pianistin bringt am 2. Juni Klavierliteratur von Alban Berg, Johannes Brahms und Franz Schubert in den Wuppertaler Nachbarort.
Mit Franziska Werner hat das Festival nicht nur eine neue Leiterin und einen neuen Untertitel, sondern auch ein neues Aufführungssystem und eine neue Blickrichtung: gen Osten. Vom 18. Juni bis 6. Juli zu sehen.
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