Sie gehörten unterschiedlichen Generationen an, reagierten beide mit utopischen Entwürfen auf ihre Zeit. Bis Ende März sind sie zusammen im Kaiser Wilhelm Museum zu sehen.
Über politische Wahlen hinaus engagieren sich Bürger und Bürgerinnen auch per Bürgerbeteiligung, Bürgerräten oder verwandten Formaten. Ein Projekt an der Uni Wuppertal verfolgt diese Entwicklung.
Der Doppelabend am Theater Hagen kombiniert die beiden Werke von Tschaikowsky und Strawinsky und befasst sich unter anderem mit Lichtsymbolik und Erkenntnis. Ab Mitte Februar zu sehen.
Der letzte, autofiktionale Roman der dänischen Autorin handelt von einer Frau, die von einer vergangenen Liebe enttäuscht ihrem inneren Kind Freiheit schenkt und sich literarisch austobt.
Über falsche Zitate, verlorenes Vertrauen und die Macht der Gewohnheit bei Wahlen.
Wofür eine bestimmte Partei politisch steht, ist heute oft viel unklarer als früher. Wie wirkt sich diese Entwicklung in der Gesellschaft aus und was bedeutet sie für den Wahlkampf?
Barcelós Großformate erinnern mitunter an den Blick in einen Suppentopf oder an barocke Stillleben, komponiert aus einem originellen Zutatenmix. Bis 23. Februar im Museum Küppersmühle zu sehen.
Das Festival feiert im Februar das 20jährige Bestehen des Ensemblenetzwerks Freihandelszone.
Die Autorin verbringt in ihrem autobiografischen Roman eine Nacht im Versteck der Familie Frank. Beim Lesen wird spürbar, dass sie ihren Zugang erst beim Schreiben findet.
Von 1929 bis 1933 hatte das Wuppertaler Thalia-Theater unter der Leitung von Robert Riemer seine Blütezeit. Mit diesen vier Jahren beschäftigt sich die „Wupperetten-Revue“. Noch bis 13. Juli zu sehen.
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