Brett-, Würfel- oder Kartenspiele erfreuen sich auch angesichts des Videospiele-Booms ungebrochener Beliebtheit. Warum das so ist, diskutiert der Spieleautor Marco Teubner im Interview.
Was alles passieren kann, wenn Figuren zu lebendig werden, zeigen einige Graphic Novel-Neuerscheinungen wie Igor Kordejs „Texas Kid, mein Bruder“ oder „Deep it“ von Marc-Antoine Mathieu.
Lootboxen sorgen immer wieder für Diskussionen. Sie bescheren der Gaming-Industrie zusätzliche horrende Einnahmen und ähneln dem Glücksspiel. In Belgien sind sie seit 2018 verboten.
„Hänsel und Gretel“ kehrt ins Opernhaus Wuppertal zurück. Die Inszenierung überzeugt mit starken Darstellern, bunten Kostümen und einem gelungenen Bühnenbild.
Karl Schapper, ein alter Weggefährte von Marx und Engels, liegt im Sterben. Marx besucht ihn ein letztes Mal. Schapper stirbt am selben Tag.
Zum perfekten Liebesglück gehört auch die dunkle Seite, die Trauer, Verlust und Tod einschließt. Davon erzählt Michael Kumpfmüller in seinem im August erschienenen Roman.
Beate Schroedl-Baurmeister zeigt ihre übermannshohe Edelstahlskulptur „Momentum“ bis zum 24. November in Venedig.
Kein Spiel ist so komplex wie das wirkliche Leben. Im Gegenteil, Spiele sparen aus, vereinfachen – und machen auch gerade darum großen Spaß. Außerdem haben sie eine Menge mit dem wirklichen Leben gemein.
Die Sanierung der Beethovenhalle in Bonn steht kurz vor dem Abschluss. Nach hohen Kosten und Verzögerungen bleibt die Zukunft des Veranstaltungsorts ungewiss.
Nur selten noch hat man Gelegenheit, Swing live zu erleben. Die Nachwuchsjazzer um den Wuppertaler Elias Brieden boten genau das.
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