Nach „Ein Maskenball“ und „Die sizilianische Vesper“ beendet der renommierte britische Regisseur David Pountney mit „Die Macht des Schicksals“ am Theater Bonn seine Verdi-Trilogie. Ab 2. Februar zu sehen.
Bis zum 23. März zeigt die großangelegte Ausstellung einen Überblick über das Schaffen einer der großen Künstler:innen der Gegenwart.
ADHS, Tourette, PTBS und Depression: Die Autorin erklärt in ihrem Kindersachbuch, was psychische Erkrankungen und Störungen sind und wie wichtig das Gespräch über sie ist.
Unter der Leitung von Gastdirigentin Ruth Reinhardt gelang eine packende und differenzierte Aufführung, die Verbindungen schuf zwischen Werken von Detlev Glanert, Joseph Haydn und Johannes Brahms.
Die Arbeiten von Regisseurin Ilaria Lanzino versprechen unkonventionelle, aber schlüssige Lesarten. Ihr ist es zuzutrauen, die Oper von Mozart von einer neuen Seite zu zeigen. Ab 18. Januar zu sehen.
Bei den Meisterkonzerten ist an drei Terminen im Januar Jan Lisiecki zu Gast. Kurz vor seinem Dreißigsten zählt er schon lange zur Elite der Weltpianisten.
Der Chor beeindruckte mit den Teilen IV-VI aus Johann Sebastian Bachs Weihnachtsoratorium.
Das Solostück der Autorin und Anwältin Suzie Miller befasst sich mit patriarchalen Strukturen im Rechtssystem. Ab 25. Januar zu sehen.
Neben einigen Hits des Tango-Neuerfinders Astor Piazzolla spielt Akkordeonist Martynas Levickis am 19. Januar Werke von Béla Bartók, Franck Angelis, Richard Galliano und Wojciech Kilar.
1869 wurde die Immanuelskirche eingeweiht. Innerhalb der letzten 40 Jahre hat sie sich zu einem Kulturzentrum entwickelt.
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