Eidinger fotografiert und filmt auf seinen Reisen urbane, oft absurde Situationen. Bis 26. Januar zu sehen.
Mit gewachsenen Verbindungen nach Polen, Frankreich oder Slowenien engagiert sich Wuppertal für eine starke europäische Gemeinschaft.
Zum 100. Geburtstag von Eduardo Paolozzi zeigt der Skulpturenpark Waldfrieden eine Ausstellung seiner Skulpturen, Pop-Art-Grafiken und Gipsköpfe. Bis 1. Januar zu sehen.
Das Theater an der Ruhr erweitert seine Leitung von einem Trio zu einem Quintett. Mit Fokus auf Diversität wird das Führungsteam verjüngt und weiblicher.
Regisseur Jonas Rothlaender und die beiden Hauptdarsteller:innen Saara Kotkaniemi und Nicola Perot stellten den deutsch-finnischen Film „Power of Love“ vor, der den Konkurrenzkampf eines modernen Paares zeigt.
Wie ihre Entstehung ist auch die gegenwärtige Lage der Europäischen Union mindestens kompliziert, vielleicht sogar undurchschaubar. Um ihr Fortbestehen mehren sich Fragen und Zweifel, um ihre gebotene Transparenz sorgt sich allenfalls Satire.
Andrea Schwalbachs Inszenierung von Richard Strauss‘ „Salome“ bietet eine ausgezeichnete schauspielerische und gesangliche Vorstellung. Noch im Oktober und Februar zu sehen.
Das EU-Lieferkettengesetz verpflichtet Unternehmen zur Sorgfalt gegenüber Menschen und Umwelt. Sebastian Brandis (Stiftung Menschen für Menschen) diskutiert, ob das Gesetz den eigenen Ansprüchen genügt.
Unruhe prägt die aktuellen Graphic Novels: Radikalisierung der linken 68er, neurotische Erwachsene und ein Chaos (und dabei Sinn) stiftendes Kind.
Ein einfacher Mechanismus könnte mehr sozialen Ausgleich und Klimaschutz schaffen: Was wäre, wenn alle Bürger ihren Strom einfach selbst produzierten? Ein Blick nach Österreich.
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