Es ist eine dreißig Jahre währende Erfolgsgeschichte: Die Din A 13 Tanzcompany bringt behinderte und nicht behinderte Tänzerinnen und Tänzer auf die Bühne.
Nostalgie gilt als rückwärtsgewandt, viel zu oft sehnt sie ein fragliches Gestern herbei. Sie kann aber auch bewusst machen, was der Gesellschaft gelungen ist und wofür zu kämpfen sich weiterhin lohnt.
Experimentierfreudige Musiker verbanden in den 1970ern kraftvolle und verzerrte Rocksounds mit dem freien Spiel aus Bebop und anderen Jazzstilen. Das begeistert nach wie vor, wie das Quartett um Saxophonist Wolfgang Schmidtke zeigte.
„Arbeit ist das beste Mittel gegen Verzweiflung“, konstatierte einst Sherlock Holmes’ Erfinder Sir Arthur Conan Doyle. Es ist auch das beste Mittel für die Integration von Menschen in eine Gesellschaft. Das zu erkennen braucht es keinen detektivischen Sinn.
Der traditionelle Weihnachtsauftritt des Konzertchors zeigte beindruckende Chor- und Einzelleistungen.
Abseits von musikalischen Weihnachtsklischees feierte das weltweit angesehene Ensemble lebhaft die besinnliche Jahreszeit.
Das Quartett erforschte vor einem gebannten Publikum neue Klänge und Spielweisen, sensibel, laut und unvorhersehbar.
Vom 26. Januar bis zum 18. Mai zeigt die Ausstellung Zeichnungen, Drehbücher, Szenenfotos und Filmausschnitte aus dem Werk von Loriot.
In ihrem Konzert am 31. Dezember erinnern das WDR Sinfonieorchester und der Gastdirigent Andris Poga an amerikanische Musik mit zeitkritischen und vernunftbetonten Inhalten.
Routiniert und charmant feierte einer bekanntesten Jazzmusiker Deutschlands im Sextett die Vorweihnachtszeit.
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