Das Emil Schumacher Museum Hagen zeigt bis zum 27. Oktober die deutschlandweit erste große Retrospektive über den Pariser Maler, Grafiker und Bildhauer (1898–1964) seit 45 Jahren.
Zwischen dem 23. August und 14. September ist die Veranstaltungsreihe zu sehen. Zentrale Programmpunkte sind „König Ödipus“ und „Bock“, ein Stück über männliche Sexualität.
Energetisch, dicht und schwungvoll: Die zwölf Musiker mit Wurzeln im Orient und Okzident vermittelten bei ihrem Konzert die kulturelle Vielfalt des Ruhrgebiets.
Ganz dem Zeitgeist verpflichtet, entstehen beim Niederrhein Musikfestival eigene Projekte mit internationalem Flair und Musikern aus aller Welt. Vom 18. August bis zum 20. September.
Frauen, die häusliche Gewalt erfahren haben, erhalten im Frauenhaus Beratung und Unterstützung sowie eine vorübergehende anonyme Wohnmöglichkeit für sich und ihre Kinder.
Die Spanierin Aroa Moreno Durán richtet in ihrem Roman den Blick auf drei Frauengenerationen. Der Bogen spannt sich von den 30er-Jahren über die Franco-Zeit bis in die Gegenwart.
Die Ausstellung im Düsseldorfer Museum Kunstpalast zeigt Werke von Gerhard Richter aus Privatsammlungen im Rheinland. Vom 5. September bis zum 2. Februar zu sehen.
Von brutalen Spielen zu realen Verbrechen: Wie Gewalt uns anzieht und unsere Wahrnehmung verändert.
In „Zodiac“ erzählt Künstler Ai Wei Wei aus seinem Leben, in „Scum“ befassen sich Théa Rojzman und Bernardo Muñoz mit der radikalen Feministin Valerie Solanas und in „Columbusstraße“ arbeitet Tobi Dahmen die Geschichte seiner Familie während der NS-Zeit auf
Psychische Gewalt kann Kinder genauso hart treffen wie körperliche. Familienberaterin Nina Trepp erklärt im Interview, wie Eltern sie vermeiden und mit schwierigen Situationen umgehen können.
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