Thema.

„Die Diskussion steht mir bis hier“

Im exklusiven engels-Sommerinterview spricht die fast originale Angela Merkel über heikle Themen – Thema 09/13 Welche Wahl

In ihrer Rolle als „Angie“ im WDR ist die Kabarettistin Maria Grund-Scholer bekannt. Im Interview lässt sie Angie über politische Visionen, ihre Beziehung zu Barack Obama und den NSA-Skandal sprechen.

Leider verwählt ...

Über Talkshows, Hütchenspiele und frisch gepresste Thronfolger Thema 09/13 Welche Wahl

Lioba Albus entwirft in ihrer Glosse ganz eigene Wahlvisionen, führt die Monarchie wieder ein und erklärt sich zur Königin von Egoland.

Volksferne Herrschaften?

WfW und auch CDU-Dissidenten kritisieren die herrschende Politik – Thema 09/13 Welche Wahl

Wahlen sind nicht das einzige Kriterium dafür, dass ein Volk sich selbst regiert. Sie müssen auch frei sein, und die Kandidaten müssen ein Spektrum an möglichen politischen Einstellungen abbilden. Vor allem aber müssen die gewählten Volksvertreter nach der Wahl wirklich dem Volkswillen dienen und dürfen keinen anderen Motiven folgen.

Ein Zeichen setzen

Prominente Stimmen aus dem Tal über die Bundestagswahlen im September – Thema 09/13 Welche Wahl

Am 22. September stehen die nächsten Bundestagswahlen an. Eigentlich wäre dies eine gute Gelegenheit, mitzuentscheiden, wie es weitergeht, doch wie viel Sinn machen solche Wahlen überhaupt noch in Zeiten der „Postdemokratie“?

„Demokratie ist manchmal wie Hausarbeit“

Hermann Ott über Licht- und Schattenseiten im Parlamentarismus – Thema 09/13 Welche Wahlen

engels: Herr Ott, wie geht es Ihnen als Politiker in der Postdemokratie?
Hermann Ott: Wer sagt denn, dass wir in der Postdemokratie leben? Demokratie ist immer ein sich wandelnder Prozess. Da gibt es Fortschritte, da gibt es Rückschritte. Demokratie ist manchmal wie Hausarbeit.

„Direkte Demokratie muss kein institutionalisierter Stammtisch sein“

Hans J. Lietzmann über neue Formen demokratischer Beteiligung – Thema 09/13

engels: Herr Lietzmann, machen Wahlen in Zeiten der Postdemokratie überhaupt noch Sinn?
Hans J. Lietzmann:
Den Begriff Postdemokratie benutze ich nicht. Postdemokratie bedeutet ja, dass wir früher eine Demokratie hatten und jetzt nicht mehr. Diese Sicht teile ich nicht. Der Begriff mag für das Feuilleton geeignet sein, für die Politikwissenschaften ist er es nicht. Natürlich machen Wahlen Sinn. Allerdings müssen sie so durchgeführt werden, dass sich ein repräsentativer Teil der Bevölkerung daran beteiligen mag und kann.

Clownfisch ist Wort und Tat

Magazin und Mirker Bahnhof sind fester Bestandteil der kreativen Szene im Tal – Thema 06/13 Kreative Masse

Sie wollten Menschen mit Output eine Plattform geben, als sie 2007 während ihres Kommunikationsdesign-Studiums das „Clownfisch Statementmagazin“ auf die Welt brachten. Beate Blaschczok und Christian Hampe gaben das Thema, „America“, vor und erhielten Einsendungen aus Deutschland, den Niederlanden und den USA, von Künstlern, Wissenschaftlern, Literaten, die ihr ganz individuelles Statement in Bild oder Wort abgaben.

Musikstudio, Magazin und Moogulator

Das Leben eines Kreativen ist bunt und unberechenbar – Thema 06/13 Kreative Masse

Nur wenige Minuten vom Bahnhof Solingen entfernt lebt und arbeitet Moogulator, kurz Mic. Als 5Jähriger wurden seine musikalischen Ambitionen erkennbar, in den Achtzigern träumte er bereits davon, „was mit Synthesizern, Musik und Computern zu machen“.

„Die Kultur- und Kreativwirtschaft ist der drittgrößte Bruttoumsatzmacher“

Oliver Francke über die Perspektiven der Kreativen im Tal – Thema 06/13 Kreative Masse

Mit Musikhochschule, Architekten und Industrial Design hat Wuppertal in Sachen Kreativwirtschaft schon einiges zu bieten, meint Oliver Francke von GENERATIONDESIGN. Doch, so räumt er ein, für die Zukunft reicht das nicht. Dazu braucht es permanente Neuerfindung.

„Kreative sind keine Oberflächenaufhübscher“

Christian Boros über die Kreativwirtschaft in Wuppertal und in NRW – Thema 06/13 Kreative Masse

Christian Boros, Clustermanager bei CREATIVE.NRW, erläutert die Potenziale der hiesigen Kreativwirtschaft, geht aber auch auf ihre Probleme ein. Außerdem erklärt er, warum Wuppertal ein besonders fruchtbarer Boden für kreatives Denken ist.

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