Thema.

„Frau Merkel hat noch nicht angerufen“

Manfred Fischedick über Atomausstieg und Klimaschutz - Thema 05/11 Energiewende

Engels: Herr Fischedick, wie bewerten Sie die Reaktorkatastrophe von Fukushima?
Manfred Fischedick:
Wir mussten zur Kenntnis nehmen, dass Szenarien, die eigentlich nicht für möglich gehalten werden, eintreten können.

„1000 Jahre keine Geschäfte mehr machen“

Peter Vorsteher über kommunalpolitische Konsequenzen aus Fukushima - Thema 05/11 Energiewende

engels: Herr Vorsteher, was hat sich für die Grünen in Wuppertal durch die Katastrophe von Fukushima verändert?
Peter Vorsteher:
Unsere Positionen haben sich nicht geändert. Wir waren schon immer dafür, die Nutzung erneuerbarer Energien auszubauen.

Strom in Spitzenqualität

Die Wuppertaler Stadtwerke möchten mehr regenerative Energie anbieten - Thema 05/11 Energiewende

Norbert Hüttenhölscher leitet beim WSW-Konzern seit Anfang 2010 den Bereich „Neue Energiekonzepte“ und grübelt nicht erst seit den Vorfällen in Fukushima über strategische Lösungen für die saubersten Arten der Stromerzeugung nach.

70 Reihenhäuser ­­– nur eine Heizung

Auf dem „Bergischen Plateau“ kommen Strom und Wärme aus einer Quelle - Thema 05/11 Energiewende

Die Energiewende: Atomwerke ausknipsen, Windräder anwerfen - da fehlt doch noch was? Genau, der clevere und effiziente Umgang mit Strom und Wärme. Dazu gehört, grundsätzlich das Optimum aus den vorhandenen Energiequellen herauszuholen.

Macht ist Männersache?

Margot Käßmann klebte nicht an ihrem Posten - Thema 04/11 Frauen an die Macht

In der Politik wird derzeit diskutiert, ob und wie eine Frauenquote von 30 Prozent in Führungsgremien der deutschen Wirtschaft eingeführt werden könnte, denn Deutschland liegt – was den Frauenanteil in Führungspositionen betrifft, mit zwei Prozent deutlich hinter Ländern wie Schweden oder den USA zurück, die zweistellige Anteile vorweisen können.

„Ich bin die einzige Frau“

Sabine Dietrich über ihre Position bei BP in Bochum - Thema 04/11 Frauen an die Macht

engels: Frau Dietrich, wie geht es Ihnen als Frau in leitender Position in einem großen Unternehmen?
Sabine Dietrich:
Ich war über die letzten fünf Jahre hinweg außerhalb Deutschlands in Großbritannien und Indien tätig. Nach Deutschland zurückzukommen bedeutet für mich schon eine große Umstellung. Im Ausland habe ich unter anderem in Leitungsteams gearbeitet, die zu 60 Prozent mit Frauen besetzt waren.

„Chefetagen sind geschlossene Systeme“

Barbara Steffens über die Frauenquote in Vorständen - Thema 04/11 Frauen an die Macht

engels: Frau Steffens, brauchen wir eine Frauenquote für Leitungspositionen in der Wirtschaft?
Barbara Steffens:
Es gibt nur eine sehr geringe Anzahl von Unternehmen, die verstanden haben, dass sie mit gemischtgeschlechtlichen Teams, egal ob in Vorständen oder Aufsichtsräten, eine andere Unternehmenspolitik erreichen und somit erfolgreicher sind.

Eine Prinzessin hilft aus dem Labyrinth

Das Netzwerk „Ariadne“ für Unternehmerinnen schafft lohnende Kooperationen - Thema 04/11 Frauen an die Macht

Es geht auch ohne Machtspielchen, das beweisen rund 25 engagierte, kreative und selbständige...

Mit Erfolg gegen Goliath

Jutta Sundermann ist politische Aktivistin bei Attac - Thema 04/11 Frauen an die Macht

„Mit politischem Engagement ist es wie mit Sport“, erklärt Jutta Sundermann: „Wer immer auf dem Sofa sitzt, kann sich gar nicht vorstellen, wie das überhaupt gehen kann. Wer aber regelmäßig Sport treibt, ist es einfach gewohnt, sich zu bewegen.“

„Die Lebensumstände sind entscheidend“

Carmen Bartl-Zorn über Karrierechancen von Frauen im Bergischen Land - Thema 04/11 Frauen an die Macht

engels: Frau Bartl-Zorn, haben Frauen im Bergischen Land die gleichen Karrierechancen wie...

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