Ohne ihre tatkräftige Mithilfe würde es um das viel diskutierte Leuchtturmprojekt der Region relativ düster aussehen: Zwischen 40 und 70 Personen vom so genannten zweiten Arbeitsmarkt sind täglich rund um die Nordbahntrasse im Einsatz.
„Für Bürgerinitiativen ist es manchmal schwer nachzuvollziehen, dass man sich an formale Vorgaben halten muss.“
engels: Herr Gerhardt, was hat sich in den letzten Jahren an der Nordbahntrasse verändert?
Die ersten zweieinhalb Kilometer sind größtenteils fertig. Bezüglich des Restes gibt es von Seiten der Stadt einen Zeitplan, der vorsieht, bis Ende 2013 die Strecke komplett nutzen zu können.
Wuppertal – eine Stadt für Fahrradfahrer? Eher ist Holland ein Austragungsort für die Vierschanzentournee. Eher könnte man eine Regatta in der Sahara veranstalten oder Ananas in Alaska züchten. Oder doch nicht?
engels: Herr Urbach, wie sieht die Zukunft der Tageszeitungen und der tageszeitung aus?
Matthias Urbach: Das ist die 100.000-Dollar-Frage. Der Zeitungsmarkt wird sich durch das Internet stark verändern.
engels: Herr Rose, welche Perspektiven hat der Journalismus angesichts der rasanten Entwicklung digitaler Medien?
Georg Rose: Die Mediennutzer sind viel kritischer geworden in den vergangenen Jahren. Das ist auch eine Folge der jederzeit verfügbaren Informationsvielfalt im Netz.
Bei einer Umfrage wird eine Passantin gefragt, ob sie digitale oder analoge Massenmedien bevorzuge. Ihre spontane Antwort fällt knapp aus: „Ich mag Dialoge!“ Tatsächlich trifft der vielleicht unabsichtliche Versprecher das Problem der heutigen Medienlandschaft auf den Kopf.
Was denken Kulturschaffende, Veranstalter und andere Menschen des öffentlichen Lebens in Wuppertal über die Veränderungen in der Medienwelt und die Chancen und Risiken des Netzes? Hier einige Antworten.
engels: Frau Simon, wie sieht das schwul-lesbische Leben im Tal aus?
Anne Simon: So bunt und vielfältig wie Lesben und Schwule nun einmal sind. Ingenieurinnen und Ingenieure, Arzthelferinnen und Arzthelfer, KFZMeisterinnen und KFZ-Meister, Buchhändler und Buchhändlerinnen, Pastorinnen und Pastoren, Polizisten und Polizistinnen, Schülerinnen und Schüler...
Das Kernthema der letzten Wochen war zweifellos die Energiepolitik. Was Fernost geschah, soll zukünftig gar nicht erst denkbar sein. Der Umstieg von Atom auf Öko muss der letzte Ausstieg für die Bundesrepublik werden!
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