Dass er sich als „Italo-Wuppertaler“ bezeichnet, erklärt Roberto Alaimo di Loro so: „Ich vereine Gutes beider Kulturen in mir.“ Obwohl er sich mehr als Italiener fühlt – daheim wird Italienisch gesprochen, italienische Familie und Freundeskreis sind groß – schätzt er auch seine typisch deutschen Eigenschaften...
engels: Herr Giegold, wie sähe ein grünes Europa aus?
Sven Giegold: Ein grünes Europa würde Wirtschaft und Umwelt zusammendenken und nicht gegeneinander ausspielen. Außerdem brauchen wir ein Europa, das sozial und menschlich ist. Europa wurde bislang als Wirtschaftsgemeinschaft aufgebaut. Es fehlt ein soziales Dach.
engels: Frau Wagenknecht, wie unterscheidet sich Ihr Verhältnis zur EU von dem Verhältnis, das die CSU zur EU hat?
Sahra Wagenknecht: Es unterscheidet sich grundlegend. Die Kritik der CSU und auch der CDU kommt eher aus einer nationalkonservativen Richtung.
Die Grünstreifenhoheit hat eindeutig die Sozialdemokratie in unserer Stadt errungen. Mit ihren großformatigen Plakatwänden besetzten die Sozis als Erste die Freiflächen an der Magistrale.
Kreuzungsfrei und nahezu ebenerdig: Die Reaktivierung der ehemaligen Nordbahntrasse zu einem Rad-, Wander- sowie Skaterweg von rund 20 Kilometern Länge zählt zu den herausragenden Projekten, die von der ARGE Wuppertal als sinnvolle Idee im Bereich Qualifizierung und Beschäftigungsförderung unterstützt werden.
Die Karriere der Wuppertalerin begann zunächst erfolgreich: In einer Firma vor Ort machte sie ihre Ausbildung im Sekretariat. Im Anschluss blieb sie dem Unternehmen 13 Jahre lang treu. Auch, als sich Name und Geschäftsstrukturen änderten. Dann das Aus...
engels: Frau von Winterfeld, wird das Thema Arbeitslosigkeit im kommenden Jahr eine noch größere Rolle spielen?
Uta von Winterfeld: Das ist angesichts der Finanzkrise wahrscheinlich. Allerdings verhindert die Angst vor Arbeitslosigkeit oft eine andere Frage.
engels: Herr Werner, muss Arbeit neu definiert werden?
Götz Werner: Diese Frage können Sie den einzelnen Menschen überlassen. Wichtig ist, dass Menschen Arbeit finden, die für sie wichtig ist. Daher setze ich mich für die Einführung eines bedingungslosen Grundeinkommens ein...
Bald ist es wieder soweit. Die Bollerwagen werden mit Bierkästen, Schnapsflaschen und Birkenzweigen geschmückt. Und dann wird so viel getrunken, was nach den vorabendlichen Tanzveranstaltungen Kopf, Magen und Leber noch bewältigen können.
„Schon als ich meinen Blick die Außenmauern entlang schweifen ließ, die Türme an jeder Ecke sah, war mir leicht unwohl in meiner Haut. Man fühlt sich sofort beobachtet, möchte sich rechtfertigen.“ Zu Recherchezwecken für ein Drehbuch...
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