Kölns Kultur steht auf dem Prüfstand: Bauschäden, Schließungen, Sparzwänge. Der Kölner Kulturrat fordert mehr Mut zu Reformen – besonders bei städtischen Häusern.
Freie Bühnen und Theatergruppen stehen mit gesellschaftlichen Selbstverständlichkeiten und Erwartungen in ständigem Konflikt. Gerade darum müssen wir sie uns leisten – auch mit öffentlichen Geldern.
In der Freien Szene NRWs breitet sich angesichts brachialer Kürzungspläne Panik aus. Ulrike Seybold diskutiert den Ernst der Lage.
Hier treffen Hip-Hop und Punk, Kunst und Kneipe aufeinander: Das Neuland in Bochum macht Vielfalt sichtbar
Die OFF-Biennale Budapest verzichtet seit ihrer Gründung 2015 bewusst auf staatliche Förderung, um die Meinungsfreiheit und künstlerische Integrität zu schützen.
Wer Demokratie, Diskurs und Kritik für verzichtbar hält, kann bei der Kultur leichten Herzens kürzen. Alle anderen dürfen sich wundern, warum ausgerechnet hier das Geld fehlen soll.
Gäbe es keinen Journalismus, müsste man ihn erfinden. Wer würde schon auf eine unabhängige Instanz verzichten wollen, die gesellschaftlich relevante Probleme verständlich, sorgfältig und wahrheitsgemäß aufbereitet?
Zwischen Gratismentalität, Klicklogik und politischer Geringschätzung: Warum der Journalismus ums eigene Überleben ringt und keinen Ausweg findet.
Gedruckte Zeitungen verlieren an Bedeutung, Verlage schaffen Lokalredaktionen ab, dem Journalismus fehlt Geld. Volkmar Kah, Geschäftsführer des DJV-NRW, diskutiert die Zukunft der Branche.
Journalismus ist auf Vertrauen angewiesen. Zugleich muss er darauf achten, sein Publikum nicht zu langweilen. Wie weit dürfen Journalisten gehen, um Geschichten spannend zu erzählen? Und wann geht Glaubwürdigkeit verloren?
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