Thema.

Politische Körper

Teil 2: Lokale Initiativen – Das Kölner Friedensbildungswerk setzt auf Ganzheitlichkeit

Vor einem Jahr haben Miriam Staufenbiel und Hanna Buschke die Geschäftsführung des Bildungszentrums übernommen. Sie setzen verstärkt auf digitale Formate, Austausch und Vernetzung.

Streiken statt schießen

Teil 3: Leitartikel – Das im Kalten Krieg entwickelte Konzept der Sozialen Verteidigung ist aktueller denn je.

Angesichts erhöhter Kriegsgefahr prägen Aufrüstung und militärische Optionen wie alternativlos die Debatte. Zivile und gewaltfreie Optionen, Angreifern zu begegnen, ernten hingegen weitgehendes Unverständnis. Dabei können sie Menschenleben retten – und haben sich historisch bewährt.

„Als könne man sich nur mit Waffen erfolgreich verteidigen“

Teil 3: Interview – Der Ko-Vorsitzende des Bundes für Soziale Verteidigung über waffenlosen Widerstand

Ist Militarisierung alternativlos? Der Ko-Vorsitzende des Bundes für Soziale Verteidigung diskutiert, wie einem kriegerischen Angreifer gewaltlos Widerstand entgegengesetzt werden kann.

Widerstand ohne Waffen

Teil 3: Lokale Initiativen – Die Deutsche Friedensgesellschaft – Vereinigte KriegsdienstgegnerInnen und ihr Landesverband NRW

Die Geschichte der Organisation beginnt noch vor dem Ersten Weltkrieg, zeitweise wurden die Mitglieder für ihre pazifistischen Überzeugungen politisch verfolgt. Sie bleibt ein wichtiger Gesprächspartner, gerade in Zeiten neuer Militarisierung.

Kinder verkünden Frieden

Das Projekt „Education for a Culture of Peace“ – Europa-Vorbild: Zypern

Nicht Theorie, sondern gemeinsames Erleben steht im Mittelpunkt des Projekts, in dem Kinder und Jugendliche spielerisch Kommunikations- und Konfliktfähigkeit sowie Gemeinschaftssinn entwickeln.

Brauerheer statt Bundeswehr

Wie ein Biertornado die Gewaltspirale aus dem Takt wirft – Glosse

Wehrpflicht war bekanntlich gestern. Wer etwas gegen die neue Kriegsgefahr tun will, sollte zu wahrlich radikalen Maßnahmen greifen: Weniger Panzer, mehr Pils. Das war doch schon geschafft!

Kulturschock

Intro – Kunst & Kultur

Dann kürzen wir halt bei der Kultur. Theater, Museen, Orchester, Bibliotheken, soziokulturelle Zentren oder Volkshochschulen gehören zu den ersten Leidtragenden bei klammen öffentlichen Haushalten.

Der Kulturkampfminister

Teil 1: Leitartikel – Wie Wolfram Weimer sein Amt versteht

Der Kulturstaatsminister macht genau das, wofür er von Friedrich Merz ins Kanzleramt geholt wurde: billigen konservativen Kulturkampf.

„Kultur muss raus ins Getümmel“

Teil 1: Interview – Philosoph Julian Nida-Rümelin über Cancel Culture und Demokratie

Kultur erfreut und provoziert. Die Provokation zu ertragen, fällt vielen Gruppen zunehmend schwerer. Der ehemalige Kulturstaatsminister betont, dass solche Konflikte diskursiv ausgetragen werden müssen.

Querschnitt der Gesellschaft

Teil 1: Lokale Initiativen – Das Kulturbüro Wuppertal als Partner der freien Szene

Knappe Budgets, große Ideen: Zwischen Projektförderung und Visionen arbeitet das Kulturbüro Wuppertal daran, freie Kulturschaffende zu stärken und ihre demokratische Rolle zu unterstreichen.

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