Gewerkschaften spielen eine zentrale Rolle für eine gerechte Gesellschaft. Bei der GEW in Köln hat choices erfahren, wie sich die Gewerkschaft für die konkreten Belange von Beschäftigten und für grundlegende gesellschaftliche Ziele einsetzt.
Rechte und Konservative wollen das Gedenken an die NS-Zeit am liebsten abschaffen, um unbehelligt ihre menschenverachtende Agenda umzusetzen. Dagegen braucht es eine radikale Aufklärung, die unbequeme Fragen stellt und den Bogen zur Gegenwart schlägt.
Erinnerungskultur gehört untrennbar zu Deutschlands Nachkriegsgeschichte. Jörn Leonhard diskutiert im Interview ihren wechselvollen Verlauf, gegenwärtige Anfeindungen und wie ein angemessener Umgang mit der Vergangenheit gefördert werden kann.
Das Forum trägt den Namen des Juristen, der unverzichtbar war für die Aufarbeitung der NS-Verbrechen. Sie tritt mit Aufklärung und Dialog für Menschenrechte ein.
Die Finanzkrise von 2008 machte Island zum Symbol für Widerstand gegen die Rettung der Finanzelite. Heute, 2026, kehrt das Land mit einem EU-Referendum, Protesten und neuen Souveränitätsfragen zurück auf die politische Bühne.
In 80 Jahren hat sich in Deutschland allerhand getan. Gerade scheint sich das Land vor lauter Krisen auffällig uneins darin zu sein, wie es weitergehen könnte.
Umgangsformen ändern sich. Drei Beispiele: In der Öffentlichkeit scheinen Blickkontakte zwischen fremden Menschen und Gesten gegenseitiger Rücksicht seltener zu werden.
Milliardäre in Turnschuhen, CEOs duzen ihre Belegschaft und die Unternehmens-Homepage salbadert was von Familie, Werten und Gemeinschaft. Derweil arbeitet irgendwo eine Pflegerin auf einer Nachschicht mit zu vielen schwer Kranken – und das alles für einen Lohn, der gehörig unter Tarif liegt.
In der Arbeitswelt scheinen alte Hierarchien einem Umgang auf Augenhöhe zu weichen. Mit Lara Luise Eder sprechen wir darüber, was an dieser Veränderung dran ist.
Arbeit zwischen Zwang und Freude: Bessere Arbeitsbedingungen würden angesichts des demographischen Wandels viel mehr bewirken als Debatten um den Renteneintritt. Die Studien am Lehrstuhl von Martin Hasselhorn nehmen die Perspektiven von Betroffenen ernst.
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