Liebgewonnene Besitztümer in fremde Hände verleihen? Klar! Es sind doch nur Nutzgegenstände, die ihrem Namen erst in den Händen Vieler gerecht werden. Und die neu gewonnene Gesellschaft kommt womöglich auch noch uns selbst zugute – mutmaßt unsere Glosse.
Gewaltsame Ausschreitungen führen drastisch vor Augen, dass Verteilungsgerechtigkeit uns auch in nächster Nähe betrifft. Die englische Stadt Norwich hat sich Großes vorgenommen, um eine fairere Güterverteilung auf den Weg zu bringen. Ob es hierbei gelingt, neue Benachteiligungen zu vermeiden?
Damit sich eine Stadt „Fairtrade Town“ nennen darf, braucht es eine Entscheidung in Politik und Verwaltung – vor allem aber das Engagement der BürgerInnen. Wuppertal führt den Titel seit 2010 und zahlreiche Beispiele in der Stadt zeigen, dass der Gedanke Fairen Handels hier nach wie vor gelebt wird.
Fair gehandelte Produkte sollen ErzeugerInnen, die unter härtesten Bedingungen arbeiten, ein besseres Leben ermöglichen. Die Ökonomin Nora Szech spricht mit uns über seriöse Labels, Marktmechanismen und die Rolle der KonsumentInnen.
Die Bedürfnisse älterer Menschen stehen in der Stadtplanung gewiss nicht an erster Stelle. Was wir brauchen sind Städte, in denen ältere Menschen weiterhin am Leben teilhaben können und alle Generationen gleichermaßen gerne leben.
Was wir wirklich wollen? So bleiben wie wir sind! Doch ehe wir uns versehen, machen uns im Alter Gebrechen oder Geldmangel einen Strich durch die Rechnung. Kurzum: Verbesserungsbedarf beim glücklichen Altwerden, findet unsere Glosse.
Der demografische Wandel stellt unser Zusammenleben vor neue Herausforderungen. Wie muss eine Stadt aussehen, damit alle Generationen gut darin leben können? Beispiele aus den Niederlanden.
Ein Wohnquartier im Wuppertaler Stadtteil Ostersbaum macht vor, wie es aussehen kann, wenn alle Generationen Verantwortung füreinander übernehmen.
Das Alter bringt nicht nur körperliche Hürden mit sich, sondern auch soziale Veränderungen, betont der Psychologe Frank Luschei. Er spricht mit uns über öffentliche Räume, in denen sich Generationen begegnen können und über bürgernahe Stadtplanung.
Unkonzentriert und aggressiv: Jungen gelten als die neuen Bildungsverlierer. Konservative PädagogInnen verbinden das mit einer Kritik an der Liberalisierung und fordern eine geschlechterspezifische Erziehung.
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