Verblüffend – wer konnte denn ahnen, dass es so einfach ist, die Welt und uns selbst zu retten? Ganz leicht, wirklich! Unsere Glosse erzählt, wie es geht.
Kritischer Journalismus, genossenschaftlich organisiert: Die 1981 gegründete Zeitung gilt als Erfolgsmodell in der Schweizer Medienlandschaft.
Der Wandel zu einer Landwirtschaft, die Ökologisches und Soziales verbindet, geschieht längst in nächster Nähe – auch in Wuppertal und Velbert.
In der Landwirtschaft feiert der Genossenschaftsgedanke Renaissance: René Tettenborn, Vorstandsmitglied der Ökonauten eG, spricht mit uns über neue Netze zwischen Produzenten und Konsumenten.
Auch die für die Energiewende greifen wir auf fragwürdige Rohstoffe zurück. Das ist kein grundsätzlicher Einwand gegen eine Energiewende. Wollen wir unseren hohen Ansprüchen aber gerecht werden, dann müssen wir auch die Wertschöpfungsketten bis in die Länder des globalen Südens hinterfragen.
Seit Generationen die gleiche Qual: Wir brauchen Energie, wollen sie, richten damit aber wachsenden Schaden an. Viel einfacher: Wir implantieren uns selbst unumkehrbar die Fähigkeit zur Energieerzeugung. Mensch sein heißt fortan auch Energiequelle sein. Unsere Glosse macht’s vor.
Zuweilen scheint der Name Deutschlands untrennbar mit der Energiewende verknüpft. Der Vergleich mit Dänemark zeigt, dass dieser Ruf zweifelhaft ist.
Die dezentrale Energiewende ist ein Projekt der BürgerInnen. Mit den Chancen wächst auch die Verantwortung.
Erneuerbare Energien gelten als natürlich und unerschöpflich. Die Wirklichkeit ist komplizierter. Kathrin Schroeder, Referentin bei Misereor, spricht mit uns über Rohstoffe und die Rolle des globalen Südens.
„Rechtes“ links besetzen? „Populismus“ wagen? Es könnte auch Nationalisten entzaubern, die Flüchtlingskrise globalisierungskritisch einzuordnen. Eher schädlich ist es, sich dabei mit Etiketten zu verzetteln. Als Botschaft ist jedenfalls fällig: Gerechtigkeit ist links.
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