Das Bienensterben ist nur der Anfang. Die Natur wird unserer Schaffenskraft weichen und Bienen, Pflanzen und Nahrung bauen wir einfach neu und besser. Das wird super – so ganz ohne Menschen.
Frankreich hat sich im Interesse von Mensch und Tier für ein Verbot umstrittender Insektengifte entschieden. Das Beispiel lässt hoffen, könnte ein weiterer Rückgang bestäubender Insekten doch zu einem ökologischen Kollaps führen.
Ein Verein am Ostersbaum hat Natur und Kultur im Blick. Mitmachprojekte beleben den Stadtteil, Workshops klären auf: Nützlich für Natur und Biene ist eher Wissen statt Baumarktware.
Deutschlands Privatgärten entsprechen zusammen der Fläche unserer Naturschutzgebiete, betont die Autorin Anja Eder. Im Interview erklärt sie, was geschehen muss, damit sich bedrohte Insekten in unseren Gärten wieder heimisch fühlen.
Computerspiele oder Cartoons: mehr starke Frauenfiguren können beide Medienformen gut gebrauchen. Bruktawit Tigabu aus Äthiopien hat die „Tibeb Girls“ erschaffen, denen auch wir gerne zu mehr Publizität verhelfen wollen.
Identitäten wechseln, Welten retten, Universen erforschen. In Computerspielen ist das überhaupt kein Problem für Mann wie Frau – fantastisch. Schade, wenn das Geschlechterkämpfe im wahren Leben befeuert.
Eindimensionale Frauenbilder in Computerspielen könnten bald der Vergangenheit angehören. Dazu tragen nicht zuletzt britische Spieledesignerinnen bei, auch, weil sie erkannt haben, dass sie gemeinsam mehr erreichen können.
Natalia Kost spielt selbst gern und hat sich in Ihrem Studium an der Bergischen Universität eingehend mit Computerspielen beschäftigt. Bei aller Begeisterung für‘s Zocken sieht sie aus Frauensicht allerhand Verbesserungsbedarf beim Gamedesign.
Anfangs wollte sie einfach ihren Bruder besiegen, dann fand sie Gefallen am Spiel selbst, sagt die professionelle Counterstrike-Spielerin Kathleen Letsch. Im Interview spricht sie über typische Männer- und Frauenspiele und das Frauenbild unter Computerspielern.
Es ist ein Balanceakt: Sich durch Andersartigkeit von der Masse unterscheiden und zugleich so normal sein, dass man nicht zum Außenseitertum verdammt wird. In Zeiten von Superstar-TV und sozialen Medien sollte unsere Eitelkeit gewarnt sein.
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