Das "winterjazz köln"-Festival geht 2013 nach einem erfolgreichen Start in die zweite Runde. 15 Bands aus dem Bereich Improvisierte Musik sind dieses Mal dabei.
Es ist das wohl erfolgreichste Jahr ihrer Bandgeschichte. Grund genug, um krachend zu feiern. Auf ihrer „Wake the dogs“-Tour gastierten die Donots auch in Düsseldorf. Eine Bestandsaufnahme.
In Köln droht die Kultur zum Spielball der Politik zu werden. Nachdem sich die Fraktion der CDU geschlossen für eine Verlängerung des Vertrages von Kulturdezernent Georg Quander stark gemacht hatte, verweigerten SPD, Grüne und FDP ihre Zustimmung.
Kann man das Böse tanzen? Christoph Winkler versucht, das Böse im Charakter des Terroristen Andreas Baader sichtbar zu machen. Ein komplexes Unterfangen, dessen Realisierung Martin Hansen mit einer solch überzeugenden Akribie anging, dass er für „Baader – Choreographie einer Radikalisierung“ zum Tänzer des Jahres gekürt wurde.
Es gibt Stücke, die inszenieren sich beinahe von selbst. Richard Straussens und Hugo von Hofmannsthals Kammeroper „Ariadne auf Naxos“ ist ein solches Stück. Erst knapp 100 Jahre hat der Einakter mit Vorspiel auf dem Buckel und bedarf als zeitlos hintergründiges „Theater auf dem Theater“ nicht einmal einer besonderen Aktualisierung:
„Popakademie“ – allein das Wort schon. Wenn über Pop im Ruhrgebiet geredet wird, wird in regelmäßigen Abständen das Konzept „Popakademie“ durch die Ex-Dörfer gejagt. Jetzt scheint es aber spruchreif zu sein – gerüchteweise hat das „Kreativquartier“ an der Zeche Bochum das Rennen gemacht und ist damit das neue Mannheim.
Die Spanier sind nicht nur stolz auf ihre Künstler, sie lieben sie auch innig. Deshalb benutzen sie die auch im rheinischen Sprachgebrauch sehr beliebte Variante der Verniedlichung.
Es ist schon eine beeindruckende Show, die Stage Entertainment in Zusammenarbeit mit den...
Zwischen all dem Lärm um Weihnachten und Neujahr beeindrucken zwei Ausstellungen in Düsseldorf und Bonn durch ihre Stille und Verhaltenheit. Beide präsentieren kleinformatige Bilder herausragender Künstler um die Mitte des 20. Jahrhunderts, deren Werke sich zwischen Gegenständlichkeit und Abstraktion bewegen und Farbe als Lichterfahrung und Bildraum verstehen.
Till Brönner gastierte mit seiner Band in der Zeche Bochum – Ohne Gesang, aber mit viel Groove.
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