Sowohl in Rachmaninoffs „Francesca da Rimini“ als auch Puccinis „Gianni Schicchi“ steigen die Titelfiguren in die neun Höllenkreise ab. Premiere am 31. Januar.
Bis heute amüsant geblieben ist die Oper um einen Barbier, der zwei alte Schwerenöter austrickst und zwei jungen Leuten zum Liebesglück verhilft. Ab dem 25. Januar ist sie in Bonn zu sehen.
Das bekannteste Werk von Christoph Willibald Gluck kommt ab dem 6. Dezember mit dem Schwerpunkt auf dem Ausdrucksspektrum der Körpersprache auf die Bühne.
1867 schrieb der durch seinen „Faust“ berühmt gewordene Charles Gounod die fünfaktige Oper – mit Schwerpunkt auf der Ausformung der Liebe zwischen den Jugendlichen. Premiere am 15. November.
Peter Konwitschny inszeniert Richard Strauss‘ wohl rätselvollste, musikalisch opulenteste Oper um die aus der Geisterwelt stammende Kaiserin, die einen Schatten erwerben muss. Ab Mitte November.
Das rasante Durcheinander mit Balduin Graf Zedlau im Mittelpunkt bringt der Regisseur und Puppenspieler Nikolaus Habjan auf die Essener Bühne. Premiere am 25. Oktober.
Intendant Hein Mulders wagte viel, als er den neuen „Ring“ einem Regisseur mit unkonventionellen, experimentierfreudigen künstlerischen Ambitionen anvertraute. Premiere am 26. Oktober.
Ende September stellt sich der neue Gürzenich-Kapellmeister vor – mit Puccinis Geschichte über den verliebten Studenten Des Grieux und die angehende Klosterschülerin Manon.
Mit dem Stück, dargeboten von fünf Darstellern und 16 Musikern, eröffnet das Theater sein neues Format Closeup!, bei der das Publikum mit auf der Bühne sitzt. Ab Mitte September.
Intendant Hein Mulders setzt auf Zugstücke aus dem Opernrepertoire, ergänzt durch eine deutsche Erstaufführung und zwei italienischen Raritäten.
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