Fotografische Arbeiten zeigen, wie Menschen, Orte und gesellschaftlicher Wandel Lebensumfelder in Nordrhein-Westfalen prägen. Die Ausstellung ist bis zum 12. Juli zu sehen.
Der Künstler reduziert und ordnet auf der Fläche. Er verzichtet auf Menschen und verleiht den Darstellungen einen sezierenden Klang. Bis 30. August zu sehen.
Die um 1900 von Otto Gerstenberg begonnene Privatsammlung reicht von französischer Avantgarde bis zur Gegenwartskunst. Bis zum 9. August zu sehen.
Der Parcours aus Skulpturen, Filmen und Malereien zeigt, wie Surrealismus heute aussieht, wie das Unterbewusste ins Öffentliche dringt. Bis 5. Juli zu sehen.
Die Künstler:innen behandeln in der Ausstellung u.a. Beispiele aus der Geschichte und der Gegenwart, in denen Land gestohlen oder zurückgewonnen wird und Ressourcen der Natur genutzt werden. Bis Mitte April.
Bei diesem Werküberblick liegt der Schwerpunkt auf den Gobelins der Künstlerin. Die Webereien beeindrucken durch ihre malerische Wirkung und die Genauigkeit des Realismus. Bis zum 22. Februar.
Der Konzeptkünstler hat aus dem Alltag das Besondere herausgekitzelt. Der chronologische Überblick über sein Schaffen ist bis zum 11. Januar zu sehen.
Den American Dream sucht man in den Fotoarbeiten des Künstlers vergebens – er zeigt unwirtliche Szenarien und Tristesse. Ausschnitte aus neun seiner Serien sind bis zum 22. Februar zu sehen.
Die Auswahl von knapp 25 Gemälden zeigt ein weites Spektrum an Blumengattungen, an Bildformen und Genres und an Symboliken und Allegorien. Bis Ende Mai 2026 in Köln.
Der unkonventionelle, aber formal sehr bedachte Zugriff auf populäre Motive, das „Bildwürdige“ von Alltagssituationen tragen zum Erfolg des Fotokünstlers bei. Bis Anfang Januar in Haus Cleff.
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