Im für seine innovativen Musical-Produktionen bekannten Theater im Rathaus Essen wird derzeit äußerst amüsant über das „wandlose Dasein“ sinniert.
Für den Tanz ist der Mai ein typischer Gastspiel-Monat. Die heimische Tanzszene wartet wie immer auf die Fördermittel für 2012. Das Tanzinteresse wird derweil von auswärtigen Ensembles bedient.
Es ist nicht einmal zwei Wochen her, da wurde der erste „TÜV-Stempel“ für ein deutsches Orchester verabreicht – es war Concerto Köln, ein Kölner Ensemble der Alte Musik-Szene.
Die Kölner Oper hat sich ein ehrgeiziges Ziel gesetzt: Auf der Suche nach einem aktuellen Stoff, der Jugendliche für die Oper begeistern soll, greift man auf die Tragödie „Die Kinder des Herakles“ von Euripides zurück und überträgt das Stück, das von politischer Vertreibung und Asylsuche handelt, ins Heute.
Für Susannah beginnt der Albtraum aus heiterem Himmel. Sie ist jung, unbeschwert, glücklich. Niemandem hat sie je ein Leid angetan.
Elfriede Jelinek hat diesmal frei. Mit fünfzehn Teilnahmen am „Stücke“-Festival zählt sie zu den dramatischen Dauergästen in Mülheim.
Das Tanzprojekt „Emerging Merce“ ist als Hommage an den großen Tänzer und Choreografen gedacht. Doch leider überzeugt die Inszenierung nicht wirklich.
Am Samstag, den 21. April, können Plattenliebhaber durch die Läden stöbern: am Record Store day öffnen die Händler in Deutschland ihre Pforten.
Mit einer unkonventionellen Bühnenlandschaft entzückt das Tanzstück „Raus aus dem Haus“ seine kleinsten Zuschauer. Ein Stück voller überraschender Entdeckungen.
„Imperium“, „Industriedynastie“ und nun „Mythos“ – das Ruhr Museum Essen zeigt mit „Mythos Krupp“ eine 200jährige Ruhrgebietssaga über die Industriefamilie. Samstag eröffnete die Ausstellung, sie läuft bis zum 4.11.
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