Sie heißen Roland, Chiemgauer, Justus oder Sterntaler. Sie sind aus Papier, besitzen einen Wert, und man kann mit ihnen einkaufen. Die Rede ist von Komplementärwährungen, die neben dem Euro als Zahlungsmittel existieren und nur in einer Region oder Kommune gültig sind.
Der Choreografen-Bericht des NRW Landesbüro Tanz für die Spielzeit 2009/2010 findet selbst bei seinen Auftraggebern kaum Beachtung. Dabei kann dieser jährlich vorgelegte Bericht durchgängig als Erfolgsbilanz des freien zeitgenössischen Tanzes in NRW gelesen werden. Wo die Zahlen für die Tanzkunst sprechen und wo gegen ihren Umgang damit, darauf geht die Tanzkolumne in diesem Monat ein.
Eugen Onegin, das ist kein romantischer Opernheld des 19. Jahrhunderts, sondern ein resignierter Dandy, der alle Genüsse des dekadenten Großstadtlebens ausgekostet hat.
15 Jahre war sie auf der Bühne des Gelsenkirchener Musiktheaters nicht mehr zu erleben, dabei soll sie laut einer Fernsehumfrage „die beliebteste Oper aller Zeiten“ der Deutschen sein: Giuseppe Verdis „La Traviata“.
Mit dem Erfolg des Hamburger Labels Audiolith und des sachsen-anhaltinischen Melt!-Festivals hat sich ein Genre als breitenwirksam etabliert, das zwischen Rhein und Ruhr bisher erst für eine kurze Periode in den frühen 1980er Jahren aufflackerte.
Sein Gesicht glänzt. Ein leichtes, spannungsloses Lächeln belebt die vom Babyspeck noch nicht abgeschwollenen Wangen.
„Hätte ich gewusst, dass „Mutter Courage“ kein Musical ist, hätte ich die Stepptanz-Nummer weggelassen“, zürnt die zweitklassige Schauspielerin Ann Darrow (Katharina Koch) nach dem erfolglosen Casting mit sich selbst.
Das sind die Tücken eines Museums mit einer bedeutenden Sammlung. Im Kölner Museum Ludwig geht die Gedächtnisausstellung für Irene Ludwig, die im November 2010 gestorben ist, etwas unter.
Mit Robert Schumann hatte der Name des „Schumann-Quartetts“ nur am Rande zu tun. In diesem jungen Quartett steckt nämlich Schumann drin.
In einer markerschütternden Inszenierung dieses aktuellen Themas gelingt dem Belgier ein Stück, das die Zuschauer in den Bann zieht. Nächste Termine am 28. und 29. Februar.
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