Köln verzichtet auf notwendige Tanzförderung – und entzieht dem Tanz in Köln damit wichtige Grundlagen für die Zukunft. Der Verein tanZköln zeigt sich empört über die fatale Entscheidung des Tanzbeirats und appelliert an die Politik.
Wenn der Pizza-Man dreimal liefert: Hart ist nicht, wenn man wie der FC verliert – hart ist, wie man darüber spricht. Von dem, was Spieler selbst so von sich geben, mal ganz zu schweigen.
Vier Choreographen inszenierten gemeinsam das politische Tanz-Theater „Revolver/Identities“. Das Ergebnis ist sehenswert: Das Stück überzeugt nicht nur choreographisch, sondern stimmt auch nachdenklich.
Der 1.FC Köln geht auch in dieser Saison wieder auf Achterbahnfahrt. Den leidgeprüften Fans hilft da nur Trinkfestigkeit, Sangesfreude und Galgenhumor.
Es war ein ehrgeiziges Vorhaben, mit dem das Land NRW 2009 angetreten ist, den Tanz in Nordrhein-Westfalen zu pushen und das Label „Tanzland NRW“ neu zu positionieren. Das sollte mit dem „Tanzkonzept 2009“ erreicht werden.
Ein großer romantischer Dichter mit seinen Fantasie- und Nachtstücken steht im Mittelpunkt dieser letzten, unvollendet gebliebenen Oper Jacques Offenbachs: E.T.A. Hoffmann.
Mit herausragender Dekadenz und Exzentrik hat sich gleich eine ganze Reihe altrömischer Kaiser ihren Platz in der Weltgeschichte gesichert. Marcus Aurelius Antoninus, der später den Beinamen „Elagabal“ bekam, aber sticht selbst aus diesem illustren Kreis noch hervor.
Es war, als hätten sich die Götter der Livemusik gegen Duisburg verschworen. Die letzten zwei Jahre waren durchsetzt von Katastrophenmeldungen, und das in einer Zeit, in der RUHR.2010 eigentlich die Wende für die gebeutelte Kultur des Landstrichs hätte bedeuten sollen.
„Li-La-Leverkusen“ sang eine karnevalistische Lokalgröße der Farbenstadt am Rhein irgendwann in den Siebzigern. Rund um den 11.11. liegen seit einigen Jahren die regelmäßig wiederkehrenden Leverkusener Jazztage, und in diesem Jahr soll auch dort kräftig gesungen werden.
Wer denkt, die Karnevalssession beginne am 11.11. – der irrt sich gewaltig! Im Kölner Scala-Theater hat Wally Bockmayer sie mit „Trude zum Dessert“ schon Ende September eingeläutet. Pünktlich zum 20. Todestag der Ikone des „kölschen Chansons“ schickt er sein travestieseliges Ensemble auf die Bühne.
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