Der Ausnahmezustand hat schon vor zwei Monaten eingesetzt, und er dauert zunächst noch bis Juni – wie jedes Jahr. Es ist Festivalzeit in NRW, und da in diesem Jahr mit der Biennale in Siegen und K 15 in Bochum gleich zwei neue Events auf der Agenda stehen...
Es war so ziemlich der erfolgreichste Start in eine Ausstellung im Gasometer Oberhausen: 2009 ist das Jahr der Astronomie, und das Ereignis dazu gibt es mitten im Ruhrgebiet zu sehen.
Das 1986 uraufgeführte „Non(n)sense“ entwickelte sich nach dem schon seit 1960 en suite laufenden „The Fantasticks“ zur zweiterfolgreichsten Off-Broadway-Produktion – und verbreitet jetzt im Kölner Theater Der Keller zwei Stunden gute Laune.
Für den Tanz scheint der Mai wahrhaft zum Wonnemonat zu werden. Zum zweiten Mal präsentiert sich die NRW-Tanzszene in einem 10-Tage-Tanz-Marathon in sieben Städten des Landes.
Wenn es um Sparmaßnahmen geht, steht der Tanz fast immer in der ersten Reihe, geht es um Fördermaßnahmen, muss er sich dagegen meist ganz hinten anstellen.
Die Museumslandschaft in NRW bleibt in Bewegung. In diesen Wochen wurde das „Jahr der Grafik“ in NRW ausgerufen, vor allem das museum kunst palast in Düsseldorf sorgt dabei für Höhepunkte. Im Ruhrgebiet haben Museumserweiterungen und -Neubauten derzeit Konjunktur...
Frühlingsgefühle. Keine Schmetterlinge im Bauch, aber immerhin Besuch aus Portugal. Maria Joao, deren Accent circonflexe auf dem kleinen a im Nachnamen ein berauschtes AAhhhoo evoziert, hat wieder einmal ihr Schaffensgebiet erweitert.
Es gibt nicht wenige Historiker des HipHop, die das erste in Deutschland entstandene Rap-Album in Köln verorten. Es heißt „Watch Out For The First Rail“, kam von der Formation LSD, wurde 1991 erstmals und 2008 auf Melting Pot Music wiederveröffentlicht.
„Hoy, hoy, hoy ...“ singen ein paar Kasatschock tanzende Männer –, und schon rollt ein mit „Heu“ beladener Wagen über die Bühne. Dieser – oft wie beiläufig eingestreute – Wortspiel-Humor ist ein Markenzeichen der hierzulande etwas in Vergessenheit geratenen englischen Comedy-Truppe.
In New York schritt 1965 die Polizei ein, als Anna Halprin ihre Choreographie „Parades & Changes“ vorstellte. Nackte Männer und Frauen waren auf der Bühne zu sehen. Heute bringen die Leute zu den Aufführungen ihre Vorschulkinder mit.
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