Die Nummer hatte Comedy-Qualität. Da verkauft sich ein Regisseur als Dauer-Revoluzzer, wird im Iran (unter Protest natürlich) für seine „Mutter Courage“-Inszenierung ausgezeichnet und kehrt mit stolz geschwellter Brust zurück.
Wenn die braunen Blätter über die Gehwege tanzen, kann der Musikliebhaber auch mal die Beine auf dem Sofa ausstrecken. Das muss er nicht, denn die Konzertprogramme der Konzerthäuser und Clubs quellen über vor qualitativ erstklassigen Angeboten – bei stetig sinkenden Besucherzahlen.
Was haben Andrew Lloyd Webber und ABBA gemeinsam? Auf den ersten Blick offensichtlich wenig, Doch dann ergeben sich beim Blick auf ihre in Krefeld („Jesus Christ Superstar“) und Essen („Chess“) laufenden Musicals doch Schnittstellen.
Was wurde Seo, die 1977 geborene Koreanerin mit Wohnsitz Berlin, in den letzten Jahren nicht hochgejubelt und mit wichtigen Ankäufen und respektablen Ausstellungen überschüttet!
„Theaterzwang“ nannte sich das Festival nach einem Text von Karl Valentin bisher. So sehr Bettina Milz diesen Text schätzt, als sie im vergangenen Jahr die künstlerische Leitung in Dortmund übernahm, hat sie zunächst einmal...
Sie starten wieder durch, die Konzerthallen im Umland. Es werden ja immer mehr, denken wir an Gerüchte aus Aachen und an Tatsachen aus Bonn, an Bochumer Träume und Duisburger Realitäten.
Die Würfel sind gefallen: Nun bleibt der „blaue Müllsack“ neben dem Kölner Dom bis 2011 erhalten. Und die Nachfolge-Produktion für das sich am 28.9. nach vier Jahren und zwei Millionen Zuschauern mit einer Abschluss-Gala verabschiedende...
Wie schön, dass diese Ausstellungen im Sommer eröffnet wurden. Sowohl die Ausstellung von Michael Krebber als auch die von Tobias Rehberger gehen mit Licht und Helligkeit und einer Leichtigkeit einher, die an hohe Wellen und eine sprießende Natur denken lässt.
Auf die Frage, was ihm die Musik von Johann Sebastian Bach bedeute, antwortet Alain Platel: „Einfach alles“. Es folgt ein kurzes Lachen, mit dem er zu beschwichtigen versucht angesichts der pathetischen Antwort.
Die Pause in der Musik ist nicht wirklich still. Sie kann der Höhepunkt eines Werkes sein, wenn der Dirigent nach dem letzten Ton die Arme nicht absinken lässt, sondern versucht, die Applausfetischisten zu irritieren, dass sie nicht in diese „heilige“ Stille einbrechen und das zerstören, was da innerlich nachklingt.
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