„Berlin ist eine Reise wert“ – Dieser Slogan gilt nicht nur für die architektonischen Sehenswürdigkeiten unserer Hauptstadt. Auch kulturell ist die Metropole an der Spree Spitze: die größte Kino-Dichte der Republik, Dutzende Theater und drei Opernhäuser.
Zu den bemerkenswertesten Ausstellungen, die derzeit in NRW zu sehen sind, gehören die Ausstellung der Paperarbeiten von Matthias Weischer im Kloster Bentlage in Rheine und die Werkübersicht zu Piet Mondrian im Kölner Museum Ludwig.
Führte uns die letzte Musical-Reise an Ruhr („Strike up the Band“) und Wupper („Some like it Hot“), müssen wir diesmal schon ins Schwabenländle nach Stuttgart reisen, um wirklich Lohnendes zu sehen.
So nah waren wir dem Phänomen Neo Rauch noch nicht. Das Max Ernst Museum in Brühl bei Köln zeigt seine neueste Werkgruppe „para”, ergänzt um weitere Gemälde, die aus dieser Ausstellung eine kleine Retrospektive machen.
Der Karneval ist kurz, danach folgt die Fastenzeit. Während manche Häuser mit „Einer flog über das Kuckucksnest“ das anarchische Spaßprogramm fahren (Oberhausen, Bochum), malen sich andere das brutalstmögliche Aschekreuz auf die Stirn.
Vor Jahren lockte man mit dem Slogan: „Der Broadway liegt Im Ruhrgebiet“ die Musical-Fans nach NRW. Duisburg hat sich gleich nach seinen „Les Miserables“ klanglos verabschiedet.
Damit war nicht zu rechnen. Im Museum am Ostwall in Dortmund ist derzeit eine Folge von 23 Gemälden von Ilya Kabakow ausgestellt: ein Aspekt, den man nicht erwarten konnte.
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