Was wäre, wenn? Jeder kennt wohl solche Gedankenspiele. Manfred Trojahn hat eine Oper über „alternative“ Leben geschrieben. Am 3. Dezember wird sie uraufgeführt.
Unter dem Motto „Mode und Stil“ treffen vom 9. bis zum 12. November Spezialensembles aufeinander, die für interessante und originelle Programme auf höchstem interpretatorischem Niveau stehen.
In Frankreich lange etabliert hat sich „La Nuit de Cirque“, ein Festival der zeitgenössischen Zirkuskunst. Mit dem deutschen Pendant ist im November in Köln u.a. hochkarätige Akrobatik zu erleben.
Das Ministerium für Kultur und Wissenschaft hat beschlossen, 18 Projekte der teilnehmenden Theater und Orchester von Aachen bis Paderborn weiterhin mit maximal 50 Prozent der bisherigen Fördersumme zu unterstützen.
Eine leichte, beschwingliche Komödie feiert ausgerechnet im November Premiere: Eine Strandbar als Schauplatz für das Liebeswerben sorgt für Sommerstimmung mitten im Herbst.
Das politisch-unkorrekte Musical, in dem Chirurg Frederick Frankenstein das Erbe seines berühmten Großvaters antritt, ist noch bis März auf der Bühne zu sehen.
Gegenstände des Alltags prägen das Werk des Düsseldorfers Künstlers, der bis Anfang 2024 zu sehen ist. Der Banalität der Objekte begegnet er mit künstlerischer Virtuosität in Stil, Farbwahl und Maltechnik.
Der Meister des Mahavishnu Orchesters John McLaughlin und der amerikanische Fusionstar Mike Stern mischen ihre Fans auf – als lokaler Heroe lässt Peter Autschbach die Saiten flattern.
Das Ensemble feiert auch in Köln den 50. Todestag von Pablo Casals, mit Werken von ihm, Schubert, Brahms und Fauré.
Das erste der Promi-Konzerte unter dem Titel „Danke, verehrtes Publikum!“ findet am 27. Oktober in Wuppertal statt.
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